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9C_587/2012 KI-generiert

Denial of Invalidity Benefits Affirmed due to Insufficient Challenge to Factual Findings

Geschäftsnummer 9C_587/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual challenging a decision made by the social insurance court regarding invalidity insurance. The lower court had determined that the individual did not have a relevant health condition under invalidity insurance standards, and there were no significant changes to their somatic complaints compared to previous assessments. The individual appealed this decision but failed to adequately demonstrate any obvious inaccuracies in the facts or legal conclusions drawn by the lower court. The appeal was subsequently deemed insufficiently substantiated and was not admitted for consideration.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 18 IVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Denial of Invalidity Benefits Affirmed due to Insufficient Challenge to Factual Findings: The lower court had determined that the individual did not have a relevant health condition under invalidity insurance standards, and there were no significant changes to their somatic complaints compared to previous assessments. The individual appealed this decision but failed to adequately demonstrate any obvious inaccuracies in the facts or legal conclusions drawn by the lower court. The appeal was subsequently deemed insufficiently substantiated and was not admitted for consideration.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Invalidenversicherungsleistungen unrichtige Sachverhaltsfeststellung berufliche Massnahmen Beweiswürdigung Beschäftigungsbedingungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed in a simplified procedure because it was evidently insufficiently substantiated.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to rule on the waiver of court costs in the operative part.

Art. 97 Abs. 1 BGG

Cited in the reasoning regarding the standard of review for factual findings, although the operative part dismisses without explicitly citing the substantive law breached.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_587/2012

Urteil vom 20. August 2012

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Fessler.

Verfahrensbeteiligte

D.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversiche-rungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Mai 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des D.________ gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Mai 2012 (Eingaben vom 25. und 29. Juli 2012),

in Erwägung,

dass die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht zum Ergebnis gelangt ist, aus psychiatrischer Sicht bestehe nach wie vor kein invalidenversicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden und bezüglich der somatischen Beschwerden könnten verglichen mit der Beurteilung, die der Verfügung vom 5. Januar 2005 zugrunde gelegen habe, keine wesentliche Veränderungen festgestellt werden, was zur Bestätigung der angefochtenen Verfügung führe,

dass der Beschwerdeführer auch nicht ansatzweise darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich) ist ( Art. 97 Abs. 1 BGG ; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356) und die daraus gezogenen rechtlichen Schlüsse Recht verletzen ( Art. 41 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass mit Bezug auf seine zahlreichen erfolglosen Stellenbemühungen festzuhalten ist, dass Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art, insbesondere Arbeitsvermittlung ( Art. 18 IVG ), nicht Verfahrensgegenstand sind,

dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erledigt wird,

dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ), das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung somit gegenstandslos ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 20. August 2012

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Fessler