Administrative Body v. Insured Person (Admissibility of Appeal against Remand Order)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a challenge against a decision made by the Social Insurance Court regarding entitlement to retraining under invalidity insurance. The appellant, an administrative body in Zurich, filed a complaint about the court's ruling from July 13, 2007. The decision concerned the obligation of the agency to create an integration plan tailored to the individual's circumstances and to reassess the application for retraining based on all eligibility criteria. The Federal Tribunal ultimately found that the appeal did not meet the necessary requirements for admissibility, as no irreparable disadvantage was demonstrated and the conditions for a significant reduction in time or cost were not met.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 BGG, Art. 42 Abs. 2 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 93 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 65 BGG; Administrative Body v. Insured Person (Admissibility of Appeal against Remand Order): The appellant, an administrative body in Zurich, filed a complaint about the court's ruling from July 13, 2007. The decision concerned the obligation of the agency to create an integration plan tailored to the individual's circumstances and to reassess the application for retraining based on all eligibility criteria. The Federal Tribunal ultimately found that the appeal did not meet the necessary requirements for admissibility, as no irreparable disadvantage was demonstrated and the conditions for a significant reduction in time or cost were not met.
Schlagwörter
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible due to the lack of proper reasoning regarding admissibility requirements.
Cited in the context of procedural application, although its main function here relates to the procedural execution of the decision concerning costs/fees (often linked with Art. 66).
Cited as the basis for imposing court costs on the appellant.
Cited as the relevant provision governing the admissibility of appeals against interlocutory decisions, which was not met.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (6)
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_586/2007
Urteil vom 12. Oktober 2007
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Wey.
Parteien
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdeführerin,
gegen
K.________, Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt Dominique Chopard, Werdstrasse 36, 8004 Zürich.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. Juli 2007.
Der Präsident der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht
in die Beschwerde vom 6. September 2007 gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. Juli 2007 betreffend Anspruch auf Umschulung,
in Erwägung,
dass es sich beim angefochtenen Rückweisungsentscheid um einen - selbständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt ( BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b),
dass die Beschwerdeführerin mit keinem Wort dartut, dass eine dieser Eintretensvoraussetzungen erfüllt ist, und es der Rechtsschrift damit an einer rechtsgenüglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG mangelt, sodass auf die Beschwerde schon aus diesem Grund nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass im Übrigen die beiden Zulässigkeitstatbestände gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG ohnehin nicht erfüllt sind, da einerseits die Verpflichtung der Verwaltung, aufgrund der spezifischen Verhältnisse des Versicherten einen Eingliederungsplan zu formulieren und unter Berücksichtigung aller Anspruchsvoraussetzungen die beantragte Umschulung zu prüfen und darüber neu zu entscheiden, keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil darstellt (lit. a; BGE 133 V 477 E. 5.2 S. 483), und da andererseits nicht ersichtlich ist, inwieweit die obgenannten vorinstanzlichen Anweisungen weitläufig sein und einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten zur Folge haben sollten (lit. b),
in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG ,
erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 12. Oktober 2007
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Wey