Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_582/2008 KI-generiert

Beneficiary's Challenge to Disability Pension Calculation Based on Overtime Pay Rejected

Geschäftsnummer 9C_582/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint filed by an individual against a pension fund regarding the calculation of their disability pension, which they argued should be based on a higher insured income. The individual's claim, made in 2006 for an amount that included back pay since 1997, was dismissed by the Cantonal Court, which concluded that the pension had been correctly calculated in accordance with relevant regulations, specifically noting that overtime compensation should not be included in the assessment of insured income. The individual contested this decision, but their arguments were found to lack merit, leading to the dismissal of the complaint by the Federal Tribunal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 95 lit. a BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG; Beneficiary's Challenge to Disability Pension Calculation Based on Overtime Pay Rejected: The individual's claim, made in 2006 for an amount that included back pay since 1997, was dismissed by the Cantonal Court, which concluded that the pension had been correctly calculated in accordance with relevant regulations, specifically noting that overtime compensation should not be included in the assessment of insured income. The individual contested this decision, but their arguments were found to lack merit, leading to the dismissal of the complaint by the Federal Tribunal.

Schlagwörter

KI-generiert
Berufliche Vorsorge Bezüger einer Invalidenrente Vorsorgeeinrichtungen Überstundenentschädigung Berechnung der Hinterlassenenrente Pensionierung versicherter Verdienst

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG

Used to decide the appeal summarily because it was obviously unfounded.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Applied to order the appellant to bear the court costs because the appeal was dismissed.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_582/2008

Urteil vom 14. August 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Kernen, Seiler,

Gerichtsschreiber R. Widmer.

Parteien

J.________, Beschwerdeführer,

gegen

Personalfürsorgestiftung Firma E.________ AG,

Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Peter Rösler, Aeplistrasse 7, 9008 St. Gallen.

Gegenstand

Berufliche Vorsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft

vom 20. Februar 2008.

In Erwägung,

dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft mit Entscheid vom 20. Februar 2008 die von J.________ (geboren 1941) am 10. November 2006 gegen die Personalfürsorgestiftung der Mineralquelle Eptingen AG eingereichte Klage mit dem Antrag auf Bezahlung eines Betrages von Fr. 11'270.25 zuzüglich Zins zu 5 % seit 1. Oktober 2006 abgewiesen hat,

dass J.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt mit dem Rechtsbegehren, die ihm ab 1. Januar 1997 zustehende Invalidenrente der Vorsorgeeinrichtung sei auf der Grundlage eines höheren versicherten Verdienstes neu zu berechnen,

dass das kantonale Gericht diese Frage ausführlich behandelt und unter Hinweis auf die massgebenden Bestimmungen des BVG, der BVV2 und des Reglements der Beschwerdegegnerin zutreffend dargelegt hat, dass die dem Versicherten zustehende Invalidenrente korrekt berechnet wurde und insbesondere keine Überstundenentschädigung in die Ermittlung des versicherten Verdienstes einzubeziehen ist,

dass der Beschwerdeführer nicht geltend macht, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen ( Art. 95 lit. a BGG ) oder eine offensichtlich unrichtige oder auf einer Rechtsverletzung beruhende Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 BGG ) vorliegen soll, welche Mängel mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gerügt werden könnten,

dass sich seine Ausführungen, soweit nicht aus anderen Gründen unbehelflich, vielmehr in einer im Rahmen der letztinstanzlich geltenden Überprüfungsbefugnis unzulässigen, appellatorischen Kritik an den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen erschöpfen,

dass der Beschwerdeführer dem Prozessausgang entsprechend die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG , namentlich ohne Durchführung eines Schriftenwechsels, erledigt wird,

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. August 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Widmer