Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_581/2011 KI-generiert

Appeal Against Invalidity Insurance Decision Dismissed for Insufficient Argumentation

Geschäftsnummer 9C_581/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision made by a cantonal social insurance court concerning disability insurance. The individual appealed a ruling that determined he could undertake a light, flexible work role that would disqualify him from receiving a disability pension. The complaint was found to be insufficient as the appellant failed to adequately address the key considerations of the prior court's decision and did not meet the necessary legal requirements for the appeal, leading to the tribunal's decision to not proceed with the case.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 105 Abs. 1 BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Against Invalidity Insurance Decision Dismissed for Insufficient Argumentation: The individual appealed a ruling that determined he could undertake a light, flexible work role that would disqualify him from receiving a disability pension. The complaint was found to be insufficient as the appellant failed to adequately address the key considerations of the prior court's decision and did not meet the necessary legal requirements for the appeal, leading to the tribunal's decision to not proceed with the case.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung Versicherungsleistung formeller Mangel anfechtbarer Zwischenentscheid sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Wiedererwägung durch den Versicherer

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not adjudicated (non-entrée en matière) in the simplified procedure due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_581/2011 {T 0/2}

Urteil vom 26. September 2011

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

Y.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau,

Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 6. Juli 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 15. August 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 6. Juli 2011,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 17. August 2011 an Y.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von Y.________ am 22. August 2011 eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass der Versicherte in der Beschwerde zwar seinen Lebenslauf ab Geburt einlässlich schildert, sich aber mit Blick auf die Kognition gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG (Bindung des Bundesgerichts an den durch das kantonale Gericht festgestellten Sachverhalt) mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz, wonach ihm eine leichte wechselbelastende Tätigkeit zumutbar wäre und er damit ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen könnte, bei weitem nicht hinlänglich auseinandersetzt,

dass er diese ihm angezeigte Mangelhaftigkeit in der zweiten Eingabe, in welcher er einzig mitteilte, er halte an der Beschwerde fest und bitte um Fällung eines Urteils, nicht verbessert hat,

dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers infolgedessen den gesetzlichen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. September 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann