Improperly Justified Appeal in Health Insurance Matter Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case revolves around a complaint regarding a decision made by the Zurich Social Insurance Court concerning a health insurance issue. The complainant filed the complaint on September 9, 2016, contesting the Zurich court's ruling from June 10, 2016. The Federal Tribunal assessed the complaint and found that it did not meet the required standards for a proper legal submission, as it only reflected general dissatisfaction rather than a substantive legal argument against the lower court's findings. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the complaint and issued a ruling without imposing court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Improperly Justified Appeal in Health Insurance Matter Dismissed: The complainant filed the complaint on September 9, 2016, contesting the Zurich court's ruling from June 10, 2016. The Federal Tribunal assessed the complaint and found that it did not meet the required standards for a proper legal submission, as it only reflected general dissatisfaction rather than a substantive legal argument against the lower court's findings. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the complaint and issued a ruling without imposing court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-admission in the simplified procedure because the appeal was obviously insufficiently substantiated.
Used to waive the collection of court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_580/2016
Urteil vom 10. Oktober 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Avanex Versicherungen AG,
Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf,
vertreten durch
Avanex Versicherungen AG, Zentraler Betreibungsdienst, Debitorenmanagement FDB,
Postfach, 8081 Zürich Helsana,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 10. Juni 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des A.________ vom 9. September 2016 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Juni 2016,
in Erwägung,
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, welche in gedrängter Form - in Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen hat, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 9. September 2016 diesen Anforderungen nicht genügt,
dass die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht über appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und den daraus gezogenen rechtlichen Schlüssen hinauskommen, was vor Bundesgericht nicht genügt,
dass der Beschwerdeführer nichts aufzuzeigen vermag, was darauf hindeuten könnte, dass und inwiefern Dispositiv-Ziffer 1 des angefochtenen Entscheids, welche die Rechtsvorschläge in den einzelnen Betreibungen aufhebt unter Angabe des Betreibungsamtes, von Nummer und Datum der Betreibung sowie dem in Betreibung gesetzten Betrag einschliesslich Zinsen und Spesen, Mängel aufweisen sollte,
dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ), das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung somit gegenstandslos ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. Oktober 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler