Failure to Pay Cost Advance in Appeal for Supplementary Benefits
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant appealed against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Schwyz concerning his entitlement to supplemental benefits for AHV/IV (Old-Age and Survivors Insurance/Invalidity Insurance). The complainant also requested legal aid, which was denied because his legal position was deemed unlikely to succeed. Consequently, he was required to pay an advance payment for court costs, which he failed to do even after being granted an extension. As a result, the Federal Tribunal did not proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Failure to Pay Cost Advance in Appeal for Supplementary Benefits: The complainant also requested legal aid, which was denied because his legal position was deemed unlikely to succeed. Consequently, he was required to pay an advance payment for court costs, which he failed to do even after being granted an extension. As a result, the Federal Tribunal did not proceed with the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare non-admission of the appeal in the simplified procedure because the required cost deposit was not paid.
Used to waive the collection of court costs because the appeal was not admitted.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_578/2019
Urteil vom 18. Dezember 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin N. Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse Schwyz,
Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz
vom 19. August 2019 (II 2019 52).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 10. September 2019 (Poststempel) sowie deren Ergänzung vom 26. September 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer II, vom 19. August 2019 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in die Verfügung vom 31. Oktober 2019, mit welcher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge voraussichtlicher Aussichtslosigkeit des Rechtsbegehrens abgewiesen und gleichzeitig eine Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 500.- angesetzt worden ist,
in die Verfügung vom 28. November 2019, mit welcher A.________ nach abgelaufener Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses innert nicht erstreckbarer Nachfrist bis zum 9. Dezember 2019 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Dezember 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Möckli