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9C_576/2018 KI-generiert

Claimant's Appeal on Social Insurance Benefits Dismissed for Insufficient Legal Reasoning

Geschäftsnummer 9C_576/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint submitted against the decision of a social insurance court regarding disability insurance benefits. The complaint was filed by an individual who contested the ruling that determined their work capacity to be 70%, which did not qualify them for a pension due to insufficient disability degree based on their qualifications. The Federal Tribunal reviewed the case but found that the submitted appeal failed to meet required legal standards, lacking a sufficient critical engagement with the reasoning of the lower court’s decision. As a result, the Federal Tribunal chose not to proceed with the complaint, dismissing it due to inadequate grounds.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal on Social Insurance Benefits Dismissed for Insufficient Legal Reasoning: The complaint was filed by an individual who contested the ruling that determined their work capacity to be 70%, which did not qualify them for a pension due to insufficient disability degree based on their qualifications. The Federal Tribunal reviewed the case but found that the submitted appeal failed to meet required legal standards, lacking a sufficient critical engagement with the reasoning of the lower court’s decision. As a result, the Federal Tribunal chose not to proceed with the complaint, dismissing it due to inadequate grounds.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Sozialversicherungsverfahren Invalidenleistung Krankenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Begründung in der Sache Rechtsfähigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (not entered upon) under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used as the basis for waiving court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_576/2018

Urteil vom 11. September 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Fleischanderl.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 20. Juni 2018 (IV.2018.00030).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 29. August 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Juni 2018 (betreffend Leistungen der Invalidenversicherung) und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt,

dass ihren Ausführungen insbesondere hinsichtlich der Annahme des kantonalen Gerichts, wonach bei einer nachgewiesenen Arbeitsfähigkeit von 70 % in der angestammten wie auch in jeder anderen leidensangepassten Tätigkeit angesichts der Qualifikation der Versicherten als Vollerwerbstätige kein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultiere, nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, es seien die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen - soweit überhaupt sachbezogen gerügt - unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass sich die Beschwerdeführerin vielmehr im Wesentlichen darauf beschränkt, die bereits in den vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachte Beschreibung ihres Gesundheitszustands zu wiederholen, und es damit an einer qualifizierten Auseinandersetzung mit dem kantonalen Entscheid fehlt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 11. September 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl