Swiss Compensation Fund v. Federal Administrative Court (Interlocutory Appeal Admissibility)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual challenged a decision made by the Federal Administrative Court regarding their entitlement to an old-age pension. The Federal Administrative Court had partially upheld the individual's complaint, leading to the annulment of an earlier ruling by the Swiss Compensation Office and remanding the case for further factual clarification and a new decision. The individual subsequently filed a complaint to the Federal Tribunal, which evaluated the admissibility of the appeal based on legal criteria for challenging interim decisions. The Tribunal concluded that the complaint was evidently inadmissible due to the nature of the interim decision and the lack of sufficient justification in the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Swiss Compensation Fund v. Federal Administrative Court (Interlocutory Appeal Admissibility): The Federal Administrative Court had partially upheld the individual's complaint, leading to the annulment of an earlier ruling by the Swiss Compensation Office and remanding the case for further factual clarification and a new decision. The individual subsequently filed a complaint to the Federal Tribunal, which evaluated the admissibility of the appeal based on legal criteria for challenging interim decisions. The Tribunal concluded that the complaint was evidently inadmissible due to the nature of the interim decision and the lack of sufficient justification in the appeal.
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KI-generiertUsed as the basis for the decision not to enter upon the appeal in simplified proceedings because the appeal was manifestly inadmissible (interlocutory decision without irreversible prejudice or procedural safeguard).
Used in conjunction with lit. a for the decision not to enter upon the appeal in simplified proceedings due to failure to meet formal requirements (insufficient statement of grounds).
Applied to waive the collection of court costs.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_576/2017
Urteil vom 28. September 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. August 2017 (C-2244/2015).
in Erwägung,
dass das Bundesverwaltungsgericht mit Entscheid vom 21. August 2017 in teilweiser Gutheissung der Beschwerde von A.________ den Einspracheentscheid der Schweizerischen Ausgleichskasse vom 28. Juli 2015 aufhob und die Sache zur ergänzenden Abklärung und anschliessenden neuen Verfügung über den Anspruch auf eine Altersrente an die Verwaltung zurückwies (Dispositiv-Ziffer 1 des Rückweisungsentscheids in Verbindung mit den entsprechenden Erwägungen),
dass A.________ Beschwerde ans Bundesgericht führt,
dass der als Zwischenentscheid im Sinne des BGG zu qualifizierende ( BGE 142 V 551 E. 3.2 S. 555; 133 V 477 E. 4.2 S. 481) kantonale Rückweisungsentscheid vom 21. August 2017 grundsätzlich nur unter den in Art. 93 Abs. 1 BGG genannten alternativen Voraussetzungen selbständig anfechtbar ist,
dass das Kriterium des nicht wiedergutzumachenden Nachteils gemäss lit. a der genannten Gesetzesbestimmung bei vorinstanzlichen Rückweisungsentscheiden, mit denen - wie hier - einzig eine ergänzende Sachverhaltsfeststellung angeordnet wird, rechtsprechungsgemäss zu verneinen ist ( BGE 137 V 314 E. 2.1 S. 316; 135 V 141 E. 1.1 S. 143; 133 V 477 E. 5.2 S. 483; 645 E. 2.1 S. 647),
dass auch der Eintretensgrund nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG (Vermeidung unnötigen Verfahrensaufwandes) von Vornherein nicht gegeben ist, weil weder vom Beschwerdeführer dargetan wird noch ersichtlich ist, inwiefern mit einer Gutheissung der Beschwerde ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren eingespart würde (vgl. SVR 2016 IV Nr. 4 S. 11, 9C_703/2015 E. 4.2 mit Hinweisen),
dass die Beschwerde somit offensichtlich unzulässig ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ),
dass ein Rechtsmittel des Weitern gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde unter diesem Blickwinkel ebenfalls nicht zulässig wäre, weil sie den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, kann ihr doch auch nicht ansatzweise entnommen werden, inwiefern der angefochtene Entscheid bundesrechtswidrig sein soll,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. September 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Attinger