Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_571/2020 KI-generiert

Insurance Decision Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_571/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A complainant filed an appeal against a decision by the Social Security Court of the Canton of Zurich regarding an invalidity insurance case. The lower court had determined, based on a convincing expert report by Medexperts, that the complainant was fully capable of working from October 8, 2018, onward. The appeal claimed errors in the fact-finding and legal analysis by the lower court but failed to meet the federal court's requirements for outlining specific legal violations and addressing the lower court's decisive arguments. The federal tribunal found the appeal to primarily reflect the complainant's subjective views and a lack of adequate legal argumentation.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Insurance Decision Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: The lower court had determined, based on a convincing expert report by Medexperts, that the complainant was fully capable of working from October 8, 2018, onward. The appeal claimed errors in the fact-finding and legal analysis by the lower court but failed to meet the federal court's requirements for outlining specific legal violations and addressing the lower court's decisive arguments. The federal tribunal found the appeal to primarily reflect the complainant's subjective views and a lack of adequate legal argumentation.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung Rechtsgutachten Subrogation des Versicherers medizinische Gründe begründeter Entscheid ungenügende Rechtsschrift

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to the extent required because the submission did not meet the formal requirements (lack of proper reasoning).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide that no court costs shall be levied.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_571/2020

Urteil vom 24. September 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Williner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 15. Juni 2020 (IV.2019.00910).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 14. September 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Juni 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgebenden Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt, wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f., 264 E. 2.3; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Eingabe vom 14. September 2020 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich der Beschwerdeführer nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts, wonach das Gutachten der medexperts vom 19. September 2019 überzeuge und gestützt unter anderem darauf davon auszugehen sei, dass der Beschwerdeführer ab dem 8. Oktober 2018 und damit im Zeitpunkt des Erlasses der Verfügung vom 18. November 2019 wieder uneingeschränkt arbeitsfähig sei für die angestammte und andere der Ausbildung und den beruflichen Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten,

dass sich die Vorbringen des Beschwerdeführers darauf beschränken, die eigene Sichtweise wiederzugeben sowie rein appellatorische Kritik zu üben, was nach dem Dargelegten im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 24. September 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Williner