Swiss Supreme Court Upholds Cessation of Supplementary Benefits Due to Undisclosed Change of Residence
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision by the Social Insurance Court of Zurich regarding a cessation of supplementary benefits to old-age and disability insurance due to a change of residence. The complainant argued that their residence remained unchanged, while the authorities concluded that the complainant had moved to a different location in November 2009. The court found the arguments put forth by the complainant insufficient to overturn the previous findings about their residency status and subsequent obligation to repay a specified amount. Ultimately, the complaint was dismissed, and no court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Swiss Supreme Court Upholds Cessation of Supplementary Benefits Due to Undisclosed Change of Residence: The complainant argued that their residence remained unchanged, while the authorities concluded that the complainant had moved to a different location in November 2009. The court found the arguments put forth by the complainant insufficient to overturn the previous findings about their residency status and subsequent obligation to repay a specified amount. Ultimately, the complaint was dismissed, and no court costs were imposed.
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KI-generiertThe appeal was disposed of by non-admission (Nichteintreten) following the simplified procedure because it was insufficiently substantiated.
The decision waived the collection of judicial costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_570/2012
Urteil vom 2. August 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. Mai 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des S.________ gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. Mai 2012 betreffend die Einstellung der Ergänzungsleistungen zur Altersrente der AHV auf Ende Oktober 2010 durch die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, zufolge Wohnsitzverlegung und die Verpflichtung zur Rückerstattung von Fr. 1'800.-,
in Erwägung,
dass die Vorinstanz in Würdigung der Akten zum Ergebnis gelangt ist, der Wohnsitz des Beschwerdeführers habe sich bereits seit November 2009 in X.________ und nicht mehr in Y.________ befunden,
dass der Beschwerdeführer nichts vorbringt, was geeignet wäre, die dieser rechtlichen Schlussfolgerung zugrunde liegende Sachverhaltsfeststellungen und Beweiswürdigung als offensichtlich unrichtig (unhaltbar, willkürlich) erscheinen zu lassen ( Art. 97 Abs. 1 BGG ; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356), zumal die vorinstanzliche Auffassung, die Behauptung des Beschwerdeführers, von November 2009 bis Dezember 2010 nach wie vor in Y.________ gewohnt zu haben, überzeuge nicht, in der Eingabe an das Bundesgericht gar nicht bestritten wird,
dass der Beschwerdeführer in seiner Zusammenfassung vorbringt, er habe, bestärkt durch die Beschwerdegegnerin, "keinerlei Veranlassung" gesehen, sich umgehend in X.________ anzumelden,
dass er sich damit einerseits selber widerspricht, ohne andererseits darzulegen, weshalb diese Unkenntnis der Beschwerdegegnerin anzurechnen wäre,
dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. August 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler