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9C_57/2022 KI-generiert

Appeal on Default Interest Consequences in AHV Inadmissible Due to Insufficient Reasoning

Geschäftsnummer 9C_57/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal by an individual against a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich concerning old-age and survivors' insurance. The appeal challenges a previous court ruling from December 16, 2021, which partially upheld the individual's claim while also transferring part of the case back to the compensation office for further proceedings regarding delay interest consequences. The appellant submitted additional arguments following guidance from the Swiss Federal Tribunal regarding formal complaint requirements but failed to meet the substantive legal standards necessary for the Tribunal to consider the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Default Interest Consequences in AHV Inadmissible Due to Insufficient Reasoning: The appeal challenges a previous court ruling from December 16, 2021, which partially upheld the individual's claim while also transferring part of the case back to the compensation office for further proceedings regarding delay interest consequences. The appellant submitted additional arguments following guidance from the Swiss Federal Tribunal regarding formal complaint requirements but failed to meet the substantive legal standards necessary for the Tribunal to consider the appeal.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Verzugszinsen Anfechtung von Verwaltungsverfügungen Altersversicherung behördliche Säumnis begründeter Entscheid Auslegung von Urteilen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was not admitted to the procedure based on this article because the grounds for appeal were insufficient.
Art. 66 Abs. 1 Satz
b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Used to waive the collection of court fees.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to the procedure based on this article because the grounds for appeal were insufficient.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_57/2022

Urteil vom 23. Februar 2022

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Williner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. Dezember 2021 (AB.2021.00010).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 31. Januar 2022 gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. Dezember 2021,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 2. Februar 2022 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Antrag und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von A.________ am 7. Februar 2022 eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde unter Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids teilweise guthiess,

dass es im Übrigen - namentlich betreffend die letztinstanzlich einzig gerügten Verzugszinsfolgen - auf die Beschwerde nicht eintrat mit der Begründung, es fehle diesbezüglich an einem Anfechtungsobjekt und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung,

dass es beschloss, die Sache diesbezüglich an die Ausgleichskasse zur Durchführung des Einspracheverfahrens zu überweisen,

dass der Beschwerdeführer nicht aufzeigt, weshalb die Vorinstanz in diesem Punkt auf das Rechtsmittel hätte eintreten müssen, womit seine Ausführungen nicht sachbezogen sind und den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung nicht genügen (vgl. BGE 123 V 335 E. 1b; Urteil 9C_334/2021 vom 30. Juni 2021),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. Februar 2022

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Williner