Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_57/2010 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses AHV Appeal for Failure to Address Preliminary Judgment

Geschäftsnummer 9C_57/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against a national social insurance authority regarding a decision related to old-age and survivors' insurance. The specific issue at hand was the refusal of the federal administrative court to consider a request for revision submitted by the individual. Upon review, it was determined that the individual's complaint did not meet the necessary legal standards, as it failed to adequately address the relevant considerations of the prior ruling and lacked a substantial argumentative basis. Consequently, the court decided not to admit the complaint for further consideration, while also waiving court costs due to the circumstances.

Legislator-Regeste

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Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses AHV Appeal for Failure to Address Preliminary Judgment: The specific issue at hand was the refusal of the federal administrative court to consider a request for revision submitted by the individual. Upon review, it was determined that the individual's complaint did not meet the necessary legal standards, as it failed to adequately address the relevant considerations of the prior ruling and lacked a substantial argumentative basis. Consequently, the court decided not to admit the complaint for further consideration, while also waiving court costs due to the circumstances.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Vorentscheid Revision eines Entscheids gesetzliche Voraussetzungen Altersversicherung Hinterlassenenversicherung Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 66 Abs. 1 Satz
2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG für einmal umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird,
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG
The appeal was not adjudicated because it did not meet the required formal standards for an admissible appeal (simplified procedure).
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Used to waive the collection of court fees in this specific instance.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not adjudicated because it did not meet the required formal standards for an admissible appeal (simplified procedure).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees in this specific instance.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_57/2010

Urteil vom 9. März 2010

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Borella, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Ausgleichskasse,

Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Dezember 2009.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 19. Januar 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Dezember 2009, mit welchem dieses auf ein von A.________ eingereichtes Revisionsgesuch nicht eintrat,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),

dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf das Revisionsgesuch hätte eintreten sollen,

dass seiner Beschwerdebegründung auch sonst keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, zumal diese in weiten Teilen nicht nachvollziehbar und unverständlich ist,

dass die Beschwerde den genannten gesetzlichen Mindestanforderungen damit nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG für einmal umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 9. März 2010

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:

Borella Helfenstein Franke