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9C_568/2021 KI-generiert

Appeal on Invalidity Insurance Admissibility Refused.

Geschäftsnummer 9C_568/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, the Swiss Federal Tribunal was addressing a complaint filed by a person represented by their mother, against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding the topic of disability insurance. The complaint was challenging a previous court decision made on August 26, 2021. The tribunal examined the appeal documentation submitted on October 11, 2021, for failing to meet the formal content requirements under Swiss law, as the appeal did not adequately specify which legal provisions were allegedly violated by the prior court's decision. The appeal was primarily seen as impermissible, unsubstantiated criticism of the previous verdict without addressing the critical considerations used by the lower court. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the case through a simplified process.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 i.V.m, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Invalidity Insurance Admissibility Refused: The complaint was challenging a previous court decision made on August 26, 2021. The tribunal examined the appeal documentation submitted on October 11, 2021, for failing to meet the formal content requirements under Swiss law, as the appeal did not adequately specify which legal provisions were allegedly violated by the prior court's decision. The appeal was primarily seen as impermissible, unsubstantiated criticism of the previous verdict without addressing the critical considerations used by the lower court. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the case through a simplified process.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Beschwerdelegitimation Wiedererwägung durch den Versicherer Nichtigkeitsverfahren und Verzicht Versicherungsvorbehalt Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 100 Abs. 1 i.V.m
dass der Beschwerdeführer - soweit die Vorbringen nicht verspätet (Art. 100 Abs. 1 i.V.m.
Art. 47 Abs. 1 BGG
Art. 47 Abs. 1 BGG , Art.
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass der Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG
Basis for the decision not to enter into the merits of the appeal due to insufficient reasoning.
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Basis for waiving the collection of court fees ex officio.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Basis for the decision not to enter into the merits of the appeal due to insufficient reasoning.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Basis for waiving the collection of court fees ex officio.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_568/2021

Urteil vom 9. November 2021

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Nünlist.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

handelnd durch seine Mutter,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. August 2021 (SV.2021.00003).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 11. Oktober 2021 (Poststempel) gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. August 2021,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3; 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4),

dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,

dass die Eingabe vom 11. Oktober 2021 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt,

dass der Beschwerdeführer - soweit die Vorbringen nicht verspätet (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 47 Abs. 1 BGG , Art. 44 f. BGG) und überhaupt sachdienlich sind - nicht näher darlegt, welche Vorschriften die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verletzt haben soll,

dass sich die Einwände vielmehr im Wesentlichen in unzulässiger appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen) erschöpfen, ohne auf die entscheidwesentlichen Erwägungen des kantonalen Gerichts Bezug zu nehmen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass der Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

dass sich deshalb das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werde keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 9. November 2021

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Nünlist