Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_567/2013 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Reasoning in Disability Pension Revision Case

Geschäftsnummer 9C_567/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint filed by an individual against a decision made by the administrative court of the canton of Bern regarding the revision of their disability pension. The complaint was submitted in response to prior assessments that indicated a need to refer to specific psychiatric evaluations rather than a statement from the individual's treating psychiatrist, which lacked relevance to the issue of work capacity. The court determined that the submitted appeal did not adequately address the essential considerations outlined by the previous instance, leading to the conclusion that the complaint would not be accepted for further consideration.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Reasoning in Disability Pension Revision Case: The complaint was submitted in response to prior assessments that indicated a need to refer to specific psychiatric evaluations rather than a statement from the individual's treating psychiatrist, which lacked relevance to the issue of work capacity. The court determined that the submitted appeal did not adequately address the essential considerations outlined by the previous instance, leading to the conclusion that the complaint would not be accepted for further consideration.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung Revision der Invalidenrente Rechtsgutachten Vorsorgeeinrichtung Begründung in der Sache psychiatrisches Gutachten Rechtsfähigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Applied to declare the appeal inadmissible due to insufficient substantiation of the appeal brief.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Used to waive the collection of court costs because the appeal was not entertained.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_567/2013

Urteil vom 30. August 2013

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Attinger.

Verfahrensbeteiligte

E.________,

vertreten durch lic. iur. Salman Fesli,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Bern , Scheibenstrasse 70, 3014 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 17. Juni 2013.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 19. August 2013 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 17. Juni 2013 betreffend Revision der Invalidenrente,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach hinsichtlich der verbliebenen funktionellen Leistungsfähigkeit auf die fachpsychiatrischen Gutachten des Instituts X.________ vom 15. Juni 2010 und der MedasY.________ vom 28. September 2011 abzustellen ist und nicht auf die Stellungnahme des behandelnden Psychiaters Dr. L.________ vom 1. März 2012, welche sich nicht zur Arbeitsfähigkeit äussert,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. August 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Attinger