Claimant v. IV-Stelle Basel-Landschaft (Invalidity Pension Denial)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who was born in 1956 and applied for an invalidity pension, which was denied by the relevant authority due to a lack of demonstrated impairment in working and earning capacity. The individual challenged this decision at the Cantonal Court, which upheld the authority's ruling. Subsequently, the individual appealed to the Federal Court, seeking either the granting of a half invalidity pension retroactive to March 2011 or the remand of the case for further medical assessment to reassess the pension eligibility based on rheumatological and psychiatric evaluations. The Court examined the previous findings, including expert medical opinions, and determined that there was no substantial evidence of functional impairment that would justify the pension claim.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 105 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 28 Abs. 2 IVG; Claimant v. IV-Stelle Basel-Landschaft (Invalidity Pension Denial): The individual challenged this decision at the Cantonal Court, which upheld the authority's ruling. Subsequently, the individual appealed to the Federal Court, seeking either the granting of a half invalidity pension retroactive to March 2011 or the remand of the case for further medical assessment to reassess the pension eligibility based on rheumatological and psychiatric evaluations. The Court examined the previous findings, including expert medical opinions, and determined that there was no substantial evidence of functional impairment that would justify the pension claim.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed as obviously ill-founded under this provision.
The court imposed court costs on the appellant as the losing party.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_566/2013
Urteil vom 23. September 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Kernen, Präsident,
Bundesrichter Meyer, Bundesrichterin Pfiffner Rauber,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
K.________,
vertreten durch Advokatin Monica Armesto,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Basel-Landschaft ,
Hauptstrasse 109, 4102 Binningen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Invalidenrente, Arbeitsunfähigkeit),
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Basel-Landschaft,
Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 16. Mai 2013.
Sachverhalt:
Mit Verfügung vom 17. Dezember 2012 verneinte die IV-Stelle Basel-Landschaft einen Anspruch der 1956 geborenen K.________ auf eine Invalidenrente mangels einer ausgewiesenen Einschränkung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit.
Das Kantonsgericht Basel-Landschaft wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 16. Mai 2013 ab.
K.________ führt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Zusprechung einer halben Invalidenrente ab 1. März 2011; eventuell sei die Streitsache zur Einholung eines rheumatologisch/psychiatrischen Gutachtens und zu anschliessendem neuen Entscheid über den Rentenanspruch an die Vorinstanz zurückzuweisen.
Erwägungen:
1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat ( Art. 105 Abs. 1 BGG ), und kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht ( Art. 105 Abs. 2 BGG ; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG ). Mit Blick auf diese Kognitionsregelung ist aufgrund der Vorbringen in der Beschwerde ans Bundesgericht zu prüfen, ob der angefochtene Gerichtsentscheid in der Anwendung der massgeblichen materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen (u.a.) Bundesrecht verletzt ( Art. 95 lit. a BGG ), einschliesslich einer allfälligen rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellung ( Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG ).
2. Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze, namentlich diejenigen über den Umfang des Rentenanspruchs ( Art. 28 Abs. 2 IVG ) und die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs ( Art. 16 ATSG [SR 830.1] in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG ; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348; 128 V 29 E. 1 S. 30; 104 V 135 E. 2a und b S. 136), zutreffend dargelegt. Hierauf wird verwiesen.
3. Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf die fachärztlichen Gutachten des Rheumatologen Dr. W.________ vom 18. August 2011 und des Psychiaters Dr. A.________ vom 28. Oktober 2011 zutreffend erkannt, dass die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit als Gastronomie-Hilfskraft keine objektivierbare Einschränkung der funktionellen Leistungsfähigkeit und demnach auch keine behinderungsbedingte Erwerbseinbusse erleidet. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder von einer willkürlichen Würdigung der Aktenlage keine Rede sein (was auch hinsichtlich der antizipierten Beweiswürdigung gilt, wonach keine weiteren ärztlichen Abklärungen erforderlich seien).
Die Beschwerdeführerin wirft denn auch in erster Linie Tat- und Ermessensfragen auf, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind. Soweit in der Beschwerdeschrift bemängelt wird, dass die psychiatrische Begutachtung durch Dr. A.________ "bloss in einem Gespräch mit der versicherten Person" bestanden habe, kann auf die Rechtsprechung verwiesen werden, wonach bei der psychiatrischen Exploration tatsächlich die klinische Untersuchung mit Anamneseerhebung, Symptomerfassung und Verhaltensbeobachtung entscheidend ist (Urteile I 1094/06 vom 14. November 2007 E. 3.1.1 und I 391/06 vom 9. August 2006 E. 3.2.2).
4. Die im Sinne von Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG offensichtlich unbegründete Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren abzuweisen.
5. Die Gerichtskosten werden der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei auferlegt ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 23. September 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Kernen
Der Gerichtsschreiber: Attinger