Appeal Inadmissibility Due to Formal Defects in Health Insurance Premium Dispute
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complaint was filed by an individual against a health insurance company concerning a decision made by the Social Security Court of the Canton of Zurich on June 27, 2014. The individual's appeal, submitted on July 28, 2014, was reviewed but found to be lacking in the necessary content and specifics required for legal redress. The complaints were deemed too general and not sufficiently tied to the particulars of the case, which pertained to premium payments made during the early part of 2013. As a result, the court decided not to proceed with the appeal while also waiving the collection of court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Inadmissibility Due to Formal Defects in Health Insurance Premium Dispute: The individual's appeal, submitted on July 28, 2014, was reviewed but found to be lacking in the necessary content and specifics required for legal redress. The complaints were deemed too general and not sufficiently tied to the particulars of the case, which pertained to premium payments made during the early part of 2013. As a result, the court decided not to proceed with the appeal while also waiving the collection of court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to deny entry upon the appeal in the simplified procedure because the requirements for the appeal were not met.
Used to waive the levying of court costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_564/2014
Urteil vom 9. Oktober 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sanitas Grundversicherungen AG ,
Hauptsitz, Jägergasse 3, 8004 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 27. Juni 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 28. Juli 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Juni 2014,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 30. Juli 2014 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 29. August 2014 (Poststempel)eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234, 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich der Beschwerdeführer vielmehr auf Vorbringen allgemeiner Natur ohne Bezugnahme auf den konkreten Fall (Prämienzahlungspflicht für Januar bis März 2013, zuzüglich Nebenkosten) beschränkt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. Oktober 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer