Social Insurance Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a decision made by the Social Insurance Court regarding contributions to the Old Age and Survivors Insurance. The individual contended that the decision was erroneous but failed to meet the necessary legal requirements for a valid appeal, particularly lacking substantive engagement with the reasons provided by the lower court. As a result, the tribunal decided not to admit the appeal in a simplified procedure, and no court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 in fine BGG; Social Insurance Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation: The individual contended that the decision was erroneous but failed to meet the necessary legal requirements for a valid appeal, particularly lacking substantive engagement with the reasons provided by the lower court. As a result, the tribunal decided not to admit the appeal in a simplified procedure, and no court costs were imposed.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule that the appeal would not be entertained in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
Applied in the dispositive to waive the collection of court fees.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_563/2008
Urteil vom 9. Juli 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Parteien
S.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. April 2008.
Nach Einsicht
in die von S.________ erhobene Beschwerde vom 2. Juli 2008 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. April 2008 betreffend Beiträge an die Alters- und Hinterlassenenversicherung,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 in fine BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. Juli 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Dormann