Federal Social Insurance Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against the decision of the Federal Administrative Court related to old-age and survivors' insurance. The complaint was submitted by an individual who argued against the previous ruling. However, upon reviewing the details of the case, it was determined that the submission did not meet the necessary legal requirements, particularly regarding the clarity of the arguments and the identification of any legal violations. As a result, the tribunal concluded that the complaint was insufficiently substantiated and decided not to proceed with it, also waiving any court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Social Insurance Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: The complaint was submitted by an individual who argued against the previous ruling. However, upon reviewing the details of the case, it was determined that the submission did not meet the necessary legal requirements, particularly regarding the clarity of the arguments and the identification of any legal violations. As a result, the tribunal concluded that the complaint was insufficiently substantiated and decided not to proceed with it, also waiving any court fees.
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KI-generiertThe appeal was not entertained (no entry) based on this procedural provision for being insufficiently substantiated.
No court costs were levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_561/2014
{
T 0/2
}
Urteil vom 5. September 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
c/o B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK , avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts
vom 23. Juni 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 18. Juli 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. Juni 2014,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen für eine gültige Beschwerde an das Bundesgericht gesetzlich verlangten Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, kommen doch die Vorbringen über eine appellatorische Kritik nicht hinaus, welche im Rahmen von Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG nicht ausreicht,
dass die Eingabe vom 18. Juli 2014, weil unzureichend begründet, kein gültiges Rechtsmittel darstellt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. September 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz