Appeal Dismissed for Insufficient Formal and Substantive Requirements in Invalidity Insurance Matter
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a decision made by the Federal Administrative Court regarding disability insurance. The complaint was submitted after the deadline, and the submissions did not meet the necessary legal requirements for form and content. Specifically, they lacked a valid request and failed to adequately demonstrate how the contested decision unlawfully interpreted the facts or legal provisions. Consequently, the court decided to not accept the complaint without proceeding to a further review and waived the imposition of court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Formal and Substantive Requirements in Invalidity Insurance Matter: The complaint was submitted after the deadline, and the submissions did not meet the necessary legal requirements for form and content. Specifically, they lacked a valid request and failed to adequately demonstrate how the contested decision unlawfully interpreted the facts or legal provisions. Consequently, the court decided to not accept the complaint without proceeding to a further review and waived the imposition of court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into substance via the simplified procedure.
The court decided to waive the levying of court fees under the stated circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_557/2011
Urteil vom 19. September 2011
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Ettlin.
Verfahrensbeteiligte
K.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom
28. Juni 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. Juli 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Juni 2011,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 13. Juli 2011 an K.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von K.________ am 21. Juli und am 27. Juli 2011 (Poststempel) eingereichten Eingaben,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. September 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Ettlin