Refusal to Hear Appeal on Invalidity Pension Denial Due to Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing against a decision by the insurance court of a Swiss canton regarding invalidity benefits. The individual contested the court's ruling from June 25, 2018, which had denied their claim for an invalidity pension, asserting that they were fully capable of working in light to moderate tasks. The appeal filed on August 21, 2018, was determined not to meet the legal criteria for substantive challenge, as it did not adequately address how the lower court's decision had violated legal provisions or failed to assess the evidence properly. Consequently, the appeal was rejected on technical grounds, and no court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Refusal to Hear Appeal on Invalidity Pension Denial Due to Insufficient Justification: The individual contested the court's ruling from June 25, 2018, which had denied their claim for an invalidity pension, asserting that they were fully capable of working in light to moderate tasks. The appeal filed on August 21, 2018, was determined not to meet the legal criteria for substantive challenge, as it did not adequately address how the lower court's decision had violated legal provisions or failed to assess the evidence properly. Consequently, the appeal was rejected on technical grounds, and no court costs were imposed.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon because it did not meet the requirements for substantiation.
The request for free legal aid was rejected because the appeal was not entered upon.
The Court waived the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_556/2018
Urteil vom 17. September 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Aargau,
Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 25. Juni 2018 (VBE.2017.836).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. August 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 25. Juni 2018 betreffend Invalidenrente (Abweisung) und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie vom kantonalen Gericht verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass der angefochtene Entscheid nach Würdigung der medizinischen Akten und in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen zum Ergebnis gelangt, der Beschwerdeführer sei in einer leichten bis mittelschweren, nicht einseitig belastenden Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig, weshalb kein invalidenversicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden vorliege,
dass sich die Beschwerde mit diesem Anfechtungsgegenstand und den ihm zugrunde liegenden Entscheiderwägungen offensichtlich nicht in der gesetzlich geforderten Weise befasst,
dass insbesondere die blosse Berufung auf Arztberichte, mit denen sich die Vorinstanz auseinandergesetzt hat, den Anforderungen an eine sachbezogene Begründung nicht genügt (statt vieler: Urteil 9C_378/2012 vom 31. Mai 2012 mit Hinweis),
dass sich der Beschwerdeführer ansonsten darauf beschränkt, den vorinstanzlichen Erwägungen seine eigene Sicht der Dinge gegenüberzustellen,
dass dies insbesondere der Fall ist beim Einwand, die Vorinstanz habe nicht überzeugend begründet, weshalb sie auf die Beurteilung des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 12. Juli 2017 abgestellt habe, ist doch den entsprechenden Ausführungen nichts zu entnehmen, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der Manpower Vorsorgestiftung, Genève, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. September 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder