Appeal Dismissed for Formal and Substantive Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a complaint was filed regarding a decision made by the Federal Administrative Court concerning disability insurance. The complainant, supported by an organization advocating for cross-border workers, challenged the court’s ruling, but failed to provide necessary documents and did not meet essential procedural requirements outlined in the relevant legal framework. Consequently, the Supreme Court found the appeal insufficient and decided not to proceed with it, citing that it did not satisfy the minimal content standards for acceptable legal complaints.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 3 BGG, Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Formal and Substantive Deficiencies: The complainant, supported by an organization advocating for cross-border workers, challenged the court’s ruling, but failed to provide necessary documents and did not meet essential procedural requirements outlined in the relevant legal framework. Consequently, the Supreme Court found the appeal insufficient and decided not to proceed with it, citing that it did not satisfy the minimal content standards for acceptable legal complaints.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure due to formal defects.
The court decided not to levy court fees due to the circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_553/2014 {T 0/2}
Urteil vom 10. September 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Comité de protection des travailleurs frontaliers européens,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA , Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Juni 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 9. Juli 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Juni 2014,
in Erwägung,
dass der Rechtsschrift unter anderem der Entscheid beizulegen ist, gegen den sie sich richtet ( Art. 42 Abs. 3 BGG ),
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass der Beschwerdeführer den ihm vom Gericht mit Verfügung vom 23. Juli 2014 gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilagen (vorinstanzlicher Entscheid) auch nicht innerhalb der mit einer zweiten Verfügung vom 13. August 2014 angesetzten, am 2. September 2014 abgelaufenen ( Art. 44 - 48 BGG ) Nachfrist behoben hat, obwohl ihm angedroht wurde, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt,
dass selbst bei erfolgter Zustellung des vorinstanzlichen Entscheids auf die Beschwerde nicht hätte eingetreten werden können, weil sie den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was als qualifizierte Sachverhaltsrüge im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG ( BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) in Betracht fiele und darauf beruhende Erwägungen als rechtsfehlerhaft erscheinen liessen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. September 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle