Federal Supreme Court Appeal Regarding Non-Entry Ruling Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual against a decision of the Administrative Court of the Canton of Bern concerning invalidity insurance. The original complaint, submitted on October 7, 2022, was not admitted for consideration by the court. The appellant challenged this outcome, arguing it should have been reviewed, but failed to provide sufficient legal reasoning or evidence as to why the initial court decision violated the law. Consequently, the Swiss Federal Tribunal, following the simplified procedure, decided not to proceed with the appeal due to the lack of a pertinent substantiated argument. This decision also included the waiver of court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Appeal Regarding Non-Entry Ruling Justification: The original complaint, submitted on October 7, 2022, was not admitted for consideration by the court. The appellant challenged this outcome, arguing it should have been reviewed, but failed to provide sufficient legal reasoning or evidence as to why the initial court decision violated the law. Consequently, the Swiss Federal Tribunal, following the simplified procedure, decided not to proceed with the appeal due to the lack of a pertinent substantiated argument. This decision also included the waiver of court costs.
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KI-generiertThe appeal was dismissed in the simplified procedure because it lacked a proper statement of grounds.
The Tribunal decided not to levy court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_550/2022
Urteil vom 19. Dezember 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Bern,
Scheibenstrasse 70, 3014 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 25. Oktober 2022 (200 22 605 IV).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 28. November 2022 (Poststempel) gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 25. Oktober 2022, mit dem es auf eine Beschwerde der A.________ vom 7. Oktober 2022 nicht eingetreten ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass eine Beschwerdeschrift, die sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Beschwerdeführerin das angefochtene Urteil zwar für "zu hinterfragen" hält, aber auch nicht ansatzweise darlegt, weshalb das kantonale Gericht auf ihre Eingabe vom 7. Oktober 2022 hätte eintreten sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. Dezember 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Dormann