Appeal on Supplementary Social Security Benefits Dismissed for Insufficient Substance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed an appeal against a decision made by the Insurance Court of the Canton of St. Gallen regarding supplementary benefits to AHV/IV (Old Age and Survivors/Invalidity Insurance). The appeal was submitted to the Swiss Federal Tribunal, where it was determined that the complaint did not meet the necessary content requirements, such as clearly demonstrating how the previous decision violated the law or was otherwise incorrect. As a result, the tribunal decided not to proceed with the complaint, and no court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Supplementary Social Security Benefits Dismissed for Insufficient Substance: Gallen regarding supplementary benefits to AHV/IV (Old Age and Survivors/Invalidity Insurance). The appeal was submitted to the Swiss Federal Tribunal, where it was determined that the complaint did not meet the necessary content requirements, such as clearly demonstrating how the previous decision violated the law or was otherwise incorrect. As a result, the tribunal decided not to proceed with the complaint, and no court costs were imposed.
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KI-generiertUsed to decide not to enter upon the appeal (non-entrée en matière) due to non-compliance with formal requirements concerning the statement of grounds.
Used to decide on the waiver of court costs due to the circumstances of the case.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_546/2021
Urteil vom 4. November 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialversicherungsanstalt
des Kantons St. Gallen,
EL-Durchführungsstelle
Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen
vom 31. August 2021 (EL 2020/15).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. Oktober 2021 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 31. August 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 V 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 144 V 50 E. 4.2; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 4. November 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Dormann