Claimant Fails to Meet Substantive Requirements for Appeal Regarding Invalidity Benefits Assessment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA claimant appealed against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding his disability insurance status. The court had classified him as a househusband and determined that his health impairment in relation to his duties was less than 20%. The claimant failed to adequately address the court's reasoning or demonstrate how the previous court's judgment involved any legal error or was significantly incorrect. Consequently, his appeal did not meet the necessary content requirements to proceed, and thus the case was dismissed without imposing court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Claimant Fails to Meet Substantive Requirements for Appeal Regarding Invalidity Benefits Assessment: The court had classified him as a househusband and determined that his health impairment in relation to his duties was less than 20%. The claimant failed to adequately address the court's reasoning or demonstrate how the previous court's judgment involved any legal error or was significantly incorrect. Consequently, his appeal did not meet the necessary content requirements to proceed, and thus the case was dismissed without imposing court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the submission did not meet the minimum requirements for justification.
Cited in relation to the decision on court costs, although the collection of costs was waived under the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_545/2022
Urteil vom 6. Dezember 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. September 2022 (IV.2022.00094).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 15. November 2022 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. September 2022,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 V 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3),
dass die Vorinstanz insbesondere den Beschwerdeführer als Hausmann qualifiziert und festgestellt hat, seine gesundheitliche Einschränkung im entsprechenden Aufgabenbereich betrage weniger als 20 %,
dass der Beschwerdeführer mit keinem Wort auf die vorinstanzlichen Erwägungen eingeht und auch nicht ansatzweise darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 144 V 50 E. 4.2; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers somit den inhaltlichen Mindestanforderungen an die Begründung offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig wird, indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Dezember 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Dormann