Federal Supreme Court Declines AHVG Liability Appeal Due to Insufficient Claim Value and Lack of Fundamental Legal Question
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA person appealed against a decision by the Insurance Court of the Canton of Aargau concerning a matter related to old-age and survivors' insurance. An appeal was made to the Swiss Federal Tribunal against a ruling involving the liability of an employer under the Old Age and Survivors Insurance Act. However, the appeal was deemed inadmissible as it did not meet the required minimum disputed amount of CHF 30,000, nor did it involve a question of fundamental legal significance. Consequently, neither a public law appeal nor a constitutional complaint was pursued, as no violation of constitutional rights was claimed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 52 Abs. 1 AHVG, Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 85 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Federal Supreme Court Declines AHVG Liability Appeal Due to Insufficient Claim Value and Lack of Fundamental Legal Question: An appeal was made to the Swiss Federal Tribunal against a ruling involving the liability of an employer under the Old Age and Survivors Insurance Act. However, the appeal was deemed inadmissible as it did not meet the required minimum disputed amount of CHF 30,000, nor did it involve a question of fundamental legal significance. Consequently, neither a public law appeal nor a constitutional complaint was pursued, as no violation of constitutional rights was claimed.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure based on this provision.
The appeal was not admitted in the simplified procedure, considering the requirements for a constitutional complaint.
Used to waive the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_544/2021
Urteil vom 8. November 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
AHV-Kasse Coiffeur & Esthétique Suisse, Wyttenbachstrasse 24, 3013 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 24. August 2021 (VBE.2021.212).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. Oktober 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 24. August 2021,
in Erwägung,
dass nach der Rechtsprechung ( BGE 137 V 51 ) die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten im Sinne von Art. 82 ff. BGG gegen einen Entscheid über die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zulässig ist, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- beträgt ( Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG ) oder sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt ( Art. 85 Abs. 2 BGG ),
dass im hier zu beurteilenden Fall keine dieser Voraussetzungen erfüllt ist, weil der Streitwert mit Fr. 15'242.25 die erforderliche Grenze nicht erreicht und weder ersichtlich ist noch dargelegt wird ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt,
dass auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten demnach nicht einzutreten ist,
dass damit einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ( Art. 113 ff. BGG ) in Frage kommt, für die indessen eine qualifizierte Rügepflicht gilt (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG ), indem in detaillierter und substanziierter Form aufzuzeigen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte durch den kantonalen Entscheid verletzt sein sollen,
dass keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt wird, weshalb das Rechtsmittel auch nicht als Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden kann,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG bzw. Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. November 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Williner