Swiss Federal Supreme Court Dismisses AHV Appeal for Formal Insufficiency
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted against a decision made by the Federal Administrative Court regarding pension benefits under the Old-Age and Survivors' Insurance scheme. The complainant failed to address the deficiencies noted in a prior communication from the court, which indicated that the submission did not meet the necessary legal requirements in terms of both content and clarity of the claims. Consequently, the court ultimately decided not to consider the appeal, stating that it did not fulfill the minimum standards for a complaint, and resolved to waive any court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Swiss Federal Supreme Court Dismisses AHV Appeal for Formal Insufficiency: The complainant failed to address the deficiencies noted in a prior communication from the court, which indicated that the submission did not meet the necessary legal requirements in terms of both content and clarity of the claims. Consequently, the court ultimately decided not to consider the appeal, stating that it did not fulfill the minimum standards for a complaint, and resolved to waive any court fees.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the submission did not meet the minimum requirements.
The court waived the collection of court fees due to circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_542/2018
Urteil vom 3. Oktober 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Stanger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom
6. Juli 2018 (C-5887/2017).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. August 2018 (Übergabe an die Schweizerische Post) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 6. Juli 2018,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 21. August 2018 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass der Beschwerdeführer auf die Mitteilung vom 21. August 2018 nicht reagiert, d.h. keine verbesserte Rechtsschrift eingereicht hat,
dass seine Eingabe vom 21. August 2018 den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. Oktober 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Stanger