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9C_542/2008 KI-generiert

Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies in Disability Insurance Case

Geschäftsnummer 9C_542/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint lodged by an individual against a decision made by the administrative court of a Swiss canton regarding invalidity insurance. The complaint was submitted to the federal court after the lower court's ruling in May 2008. The federal court reviewed the submissions and found that the initial complaint failed to adequately address the reasoning of the lower court and did not comply with procedural requirements. Additionally, a subsequent submission was deemed untimely. As a result, the federal court decided not to admit the complaint and recognized that no court costs would be incurred.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies in Disability Insurance Case: The complaint was submitted to the federal court after the lower court's ruling in May 2008. The federal court reviewed the submissions and found that the initial complaint failed to adequately address the reasoning of the lower court and did not comply with procedural requirements. Additionally, a subsequent submission was deemed untimely. As a result, the federal court decided not to admit the complaint and recognized that no court costs would be incurred.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Invaliditätsversicherung Prozessvoraussetzung gesetzliche Voraussetzungen Neuanmeldung für Invalidenleistungen Sozialversicherungsverfahren Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used because the appeal was summarily dismissed (nicht eingetreten) in simplified procedure due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule that no court fees would be charged.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_542/2008

Urteil vom 8. Juli 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.

Parteien

B.________, Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Schwyz, Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 20. Mai 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 28. Juni 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 20. Mai 2008,

in die nach Erlass der Verfügung vom 30. Juni 2008 betreffend fehlende Beilagen von B.________ dem Bundesgericht am 2. Juli 2008 zugesandte Eingabe mit Nachreichung des vorinstanzlichen Entscheides,

in das Schreiben des Bundesgerichts vom 30. Juni 2008 an B.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,

in die daraufhin von B.________ am 2. Juli 2008 eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass in der Beschwerde vom 28. Juni 2008 insbesondere eine rechtsgenügliche Auseinandersetzung mit der Begründung der Vorinstanz fehlt,

dass die Eingabe vom 2. Juli 2008 nicht mehr innerhalb der Rechtsmittelfrist erfolgte, weshalb sie unbeachtlich ist, wobei ihr, selbst wenn sie fristgerecht erfolgt wäre, (ebenfalls) nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. Juli 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer i.V. Nussbaumer