Appeal Dismissed for Insufficient Reasoning Regarding Health Insurance Premiums
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Insurance Court of the Canton of Aargau on November 20, 2018, concerning outstanding health insurance premiums and cost participation. The appellant argued that the ruling did not adequately consider his grievances regarding waived payments, including reminder and collection fees, which are not legally provided for. However, the submission did not meet the legal requirements for a sufficient complaint justification, as it lacked a substantive argument against the previous court's crucial findings. Consequently, the appeal was processed in a simplified procedure.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Reasoning Regarding Health Insurance Premiums: The appellant argued that the ruling did not adequately consider his grievances regarding waived payments, including reminder and collection fees, which are not legally provided for. However, the submission did not meet the legal requirements for a sufficient complaint justification, as it lacked a substantive argument against the previous court's crucial findings. Consequently, the appeal was processed in a simplified procedure.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not entered upon in the simplified procedure due to the insufficient statement of grounds.
Waiver of court costs in this specific situation.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_54/2019
Urteil vom 29. Januar 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A._________,
Beschwerdeführer,
gegen
Helsana Versicherungen AG, Versicherungsrecht, Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 20. November 2018 (VBE.2018.247).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. Januar 2019 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 20. November 2018 betreffend ausstehende Krankenkassenprämien und Kostenbeteiligungen,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach ein Erlass geschuldeter Prämien und Kostenbeteiligungen (einschliesslich Mahn- und Inkassogebühren) gesetzlich nicht vorgesehen sei,
dass die allgemeinen Unmutsäusserungen des Beschwerdeführers über das Vorgehen der Krankenversicherer bei Zahlungsausständen jedenfalls keine rechtsgenügliche Beschwerdebegründung darstellen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Januar 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Attinger