Swiss Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Supplementary Benefits Due to Insufficient Substance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the Cantonal Administrative Court regarding supplemental benefits linked to pension schemes. The complainant sought to challenge the court's ruling from June 19, 2013, concerning eligibility for these benefits retroactive to May 1, 2009. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not sufficiently meet the required legal standards, particularly in articulating how the lower court's decision violated the law, leading to a decision not to entertain the complaint without granting an opportunity for amendment.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Swiss Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Supplementary Benefits Due to Insufficient Substance: The complainant sought to challenge the court's ruling from June 19, 2013, concerning eligibility for these benefits retroactive to May 1, 2009. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not sufficiently meet the required legal standards, particularly in articulating how the lower court's decision violated the law, leading to a decision not to entertain the complaint without granting an opportunity for amendment.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the procedure because the submission did not meet the minimum content requirements.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_538/2013
Urteil vom 2. August 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
Z.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kantonale Ausgleichskasse Glarus ,
Burgstrasse 6, 8750 Glarus,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus
vom 19. Juni 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 22. Juli 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 19. Juni 2013 betreffend Ergänzungsleistungen ab 1. Mai 2009,
in Erwägung,
dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 22. Juli 2013 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der angefochtene Entscheid rechtsfehlerhaft sein, insbesondere Bundesrecht verletzen soll ( Art. 95 lit. a BGG ),
dass eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids, insbesondere mit den von der Vorinstanz angewendeten BGE 138 V 9 und BGE 138 V 17 gänzlich fehlt,
dass daher - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 ) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber zu verzichten ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. August 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler