Appeal Dismissed for Failure to Meet Statutory Requirements in Pension Calculation Contest
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted by an individual against a decision made by the Federal Administrative Court concerning the calculation of an old-age pension. The individual's grievance stemmed from a disagreement on the amount of the pension, which was determined using a specific calculation method. The complaint was ultimately deemed insufficient, as it did not adequately contest the essential reasoning provided in the earlier ruling that affirmed the pension calculation. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint, concluding that it did not meet the necessary legal criteria for consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Statutory Requirements in Pension Calculation Contest: The individual's grievance stemmed from a disagreement on the amount of the pension, which was determined using a specific calculation method. The complaint was ultimately deemed insufficient, as it did not adequately contest the essential reasoning provided in the earlier ruling that affirmed the pension calculation. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint, concluding that it did not meet the necessary legal criteria for consideration.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by simplified procedure due to insufficient grounds for appeal.
The court decided not to levy judicial costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_537/2013
Urteil vom 30. August 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
I.________, Deutschland,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK , avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. Juni 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Juli 2013 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. Juni 2013 betreffend Höhe der Altersrente,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 23. Juli 2013 an I.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von I.________ am 22. August 2013 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügen, da ihnen keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach die vorgezogene ordentliche Altersrente nach der Teilrentenskala 36 korrekt berechnet wurde und der Beschwerdeführer weder aus den rudimentären Angaben eines Leserbriefschreibers in der Schweizer Revue noch aufgrund der geltend gemachten Auskünfte einer Konsularbeamtin zu einer anderweitigen Fallkonstellation (vollständige Beitragsdauer) etwas zu seinen Gunsten ableiten kann,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. August 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger