Petitioner challenges healthcare cost contribution calculation; appeal rejected for lack of justification.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint concerning health insurance coverage, specifically relating to the cost-sharing calculations for medical expenses. The complainant contends that she should not be responsible for certain payments due to the stipulated deductible of 500 CHF. The social security court had previously ruled on the matter, affirming that the insurer correctly included the mandatory deductible and co-payments in the billings. The complainant's arguments in the appeal largely reiterated her earlier claims without demonstrating how the lower court's factual findings or legal reasoning constituted a violation of federal law. As a result, the higher court determined that the appeal lacked sufficient justification to be considered.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 64 Abs. 2 lit. a KVG, Art. 64 Abs. 2 lit. b KVG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Petitioner challenges healthcare cost contribution calculation; appeal rejected for lack of justification: The complainant contends that she should not be responsible for certain payments due to the stipulated deductible of 500 CHF. The social security court had previously ruled on the matter, affirming that the insurer correctly included the mandatory deductible and co-payments in the billings. The complainant's arguments in the appeal largely reiterated her earlier claims without demonstrating how the lower court's factual findings or legal reasoning constituted a violation of federal law. As a result, the higher court determined that the appeal lacked sufficient justification to be considered.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure due to a formal defect in the statement of grounds.
The Federal Tribunal waived the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_535/2018
Urteil vom 29. August 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin N. Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG, Hauptsitz, Rechtsdienst, Bundesplatz 15, 6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Mai 2018 (KV.2017.00040).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. August 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Mai 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass die Vorinstanz erwog, bei der Berechnung der Kostenbeteiligungen (Fr. 128.15, Fr. 65.40 und Fr. 22.85; total Fr. 216.40) seien die Franchise von Fr. 500.- im Sinne des festgesetzten Jahresbetrags gemäss Art. 64 Abs. 2 lit. a KVG und der Selbstbehalt nach Art. 64 Abs. 2 lit. b KVG (10 % der die Franchise übersteigenden Kosten) berücksichtigt worden,
dass das kantonale Gericht weiter darlegte, die Beschwerdegegnerin habe für die einzelnen Kostenbeteiligungen je eine Zahlungserinnerung und eine Mahnung mit Androhung der Betreibung versendet, womit den Anforderungen an das Mahnverfahren nachgekommen worden sei,
dass die Beschwerdeführerin dagegen einerseits vorbringt, bei einer Franchise von Fr. 500.- müsse sie sich an der Rechnung über Fr. 128.15 nicht beteiligen, und andererseits getrennte Rechnungen betreffend Prämie und die übrigen Leistungen fordert,
dass die Beschwerdeführerin damit bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenes wiederholt und ihre eigene Sichtweise wiedergibt, ohne aber zugleich aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. August 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Möckli