Appeal Against Refusal to Annul Withdrawal of Suspensive Effect of Disability Benefits
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a decision made by the Federal Administrative Court concerning disability insurance. The appellant contested the court's refusal to revoke the suspension of disability benefit payments while further assessments were being made. However, the court determined that the complaint did not raise any constitutional issues and therefore decided not to proceed with the appeal, ultimately waiving court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 98 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Against Refusal to Annul Withdrawal of Suspensive Effect of Disability Benefits: The appellant contested the court's refusal to revoke the suspension of disability benefit payments while further assessments were being made. However, the court determined that the complaint did not raise any constitutional issues and therefore decided not to proceed with the appeal, ultimately waiving court costs.
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KI-generiertThis article was referenced in conjunction with Art. 108 BGG for applying the simplified procedure against the appellant's limited grounds of appeal.
The appeal was not substantively reviewed (not entered upon) under simplified procedure due to the nature of the decision challenged (provisional measures).
Used as the basis for waiving court fees due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_529/2012
Urteil vom 27. Juli 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
G.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 7. Juni 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. Juli 2012 (Ankunft Grenzstelle Bestimmungsland) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Juni 2012,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den auf Rückweisung zwecks ergänzender Abklärungen und Neubeurteilung des Rentenanspruchs lautenden Rückweisungsentscheid nur soweit anficht, als es das Bundesverwaltungsgericht abgelehnt hat, den Entzug der aufschiebenden Wirkung und damit die Einstellung der Rentenzahlungen zu beseitigen,
dass hierin die Anfechtung einer Verfügung über vorsorgliche Massnahmen zu erblicken ist, der nur die Beschwerdegründe nach Art. 98 BGG zugrunde gelegt werden können ( BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234),
dass der Beschwerdeführer keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte rügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Juli 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer