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9C_529/2007 KI-generiert

Dismissal of Appeal for Non-Payment of Cost Advance in AHVG Claim

Geschäftsnummer 9C_529/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual against a cantonal compensation office concerning the entitlement to damages under the Swiss Old Age and Survivors' Insurance Law. The individual appealed a decision made by the cantonal social insurance court, but failed to pay the required advance court fees within the specified deadlines set by the federal court. As a result, the federal court deemed that it would not proceed with the appeal due to the non-payment of these fees and decided not to impose any court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 52 AHVG, Art. 62 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 62 Abs. 3 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 62 Abs. 3 Satz 3 BGG; Dismissal of Appeal for Non-Payment of Cost Advance in AHVG Claim: The individual appealed a decision made by the cantonal social insurance court, but failed to pay the required advance court fees within the specified deadlines set by the federal court. As a result, the federal court deemed that it would not proceed with the appeal due to the non-payment of these fees and decided not to impose any court costs.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Kostenvorschuss Schadenersatzzahlung Zahlungsbefehl Hinterlassenenversicherung Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used as the procedural basis for the decision not to enter upon the appeal (in conjunction with Art. 62 Abs. 3 Satz 3 BGG).

Art. 62 Abs. 3 Satz 3 BGG

Cited as the basis for proceeding when the required cost deposit was not made after a final extension.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Cited as the basis for the order not to levy court costs under the given circumstances.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_529/2007

Urteil vom 3. Oktober 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Amstutz.

Parteien

K.________, Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Juli 2007.

Das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht

in die von K.________ am 20. August 2007 (Posteingang) erhobene Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Juli 2007 betreffend Bezahlung von Schadenersatz gemäss Art. 52 AHVG ,

in Erwägung,

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 BGG ),

dass das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung K.________ mit Verfügung vom 20. August 2007 aufgefordert hat, spätestens am 3. September 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.- einzuzahlen,

dass die Verfügung an K.________ am 21. August 2007 ausgehändigt, der Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist aber nicht bezahlt worden ist,

dass das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung K.________ mit Verfügung vom 11. September 2007 eine Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 21. September 2007 angesetzt hat, verbunden mit der Androhung, dass bei fehlendem Nachweis der rechtzeitigen Vorschusszahlung auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde ( Art. 62 Abs. 3 BGG ),

dass die Verfügung an K.________ gemäss Unterschrift auf der Gerichtsurkunde am 11. September 2007 oder - gemäss Track & Trace-Auszug - am 12. September 2007 ausgehändigt worden ist, der Vorschuss jedoch auch innert der erstreckten Frist nicht geleistet worden ist,

dass androhungsgemäss nach Art. 62 Abs. 3 Satz 3 BGG zu verfahren ist,

dass von der Erhebung von Gerichtskosten unter den gegebenen Umständen abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),

im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG (in Verbindung mit Art. 62 Abs. 3 Satz 3 BGG )

erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 3. Oktober 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: