Federal Supreme Court Dismisses AHV Contribution Appeal Based on Tax Income Determination
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves two appellants who challenged a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which confirmed an earlier decision by the Zurich Cantonal Compensation Office regarding personal contributions to the Old-Age and Survivors Insurance for the year 2015. The dispute centered around the income determined by cantonal tax authorities and reported to the compensation office, which the appellants argued was overestimated. The cantonal court held that the income assessment was based on a legally binding tax assessment and was generally binding. The appellants did not sufficiently demonstrate how this was legally incorrect in their appeal, ultimately failing to meet the necessary procedural requirements for a valid legal challenge.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 9 Abs. 3 AHVG, Art. 23 Abs. 4 AHVV, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses AHV Contribution Appeal Based on Tax Income Determination: The dispute centered around the income determined by cantonal tax authorities and reported to the compensation office, which the appellants argued was overestimated. The cantonal court held that the income assessment was based on a legally binding tax assessment and was generally binding. The appellants did not sufficiently demonstrate how this was legally incorrect in their appeal, ultimately failing to meet the necessary procedural requirements for a valid legal challenge.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible because it did not meet the content requirements for a legal remedy (simplified procedure).
The ruling waived the collection of court fees as a matter of equity.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_528/2022
Urteil vom 2. Dezember 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Nabold.
Verfahrensbeteiligte
A.A________ und A.B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. September 2022 (AB.2021.00099).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. November 2022 gegen ein Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. September 2022,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Urteil den Einspracheentscheid der Ausgleichskasse des Kantons Zürich vom 14. Oktober 2021 betreffend persönlicher Beiträge für das Jahr 2015 bestätigte,
dass das Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit und das im Betrieb eingesetzte eigene Kapital in Anwendung von Art. 9 Abs. 3 AHVG von den kantonalen Steuerbehörden ermittelt und den Ausgleichskassen gemeldet werden und die betreffenden Angaben der Steuerbehörden kraft Art. 23 Abs. 4 AHVV für die Ausgleichskasse absolut, für das kantonale Sozialversicherungsgericht relativ verbindlich sind (SVR 2022 AHV Nr. 18 S. 51; 9C_270/2021 E. 3.4 mit weiteren Hinweisen),
dass das kantonale Gericht erwogen hat, die Meldung des Einkommens durch die Steuerbehörden beruhe auf einer rechtskräftigen Steuerveranlagung und sei daher grundsätzlich verbindlich,
dass die Beschwerdeführer nicht darlegen, inwieweit diese entscheidwesentliche Erwägung bundesrechtswidrig sein soll, sondern sich darauf beschränken, in rein appellatorischer Weise geltend zu machen, das von den Steuerbehörde ermittelte Einkommen sei zu hoch eingeschätzt,
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, IV. Kammer, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. Dezember 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Nabold