Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_527/2009 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Justification in Occupational Benefits Case

Geschäftsnummer 9C_527/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against a social security foundation regarding occupational pension provisions. The complaint was in response to a non-admittance decision made by the Federal Administrative Court. The issue centers on whether the initial complaint sufficiently outlined the legal violations by the previous court. Ultimately, the review affirmed that the complainant failed to demonstrate why the prior court should have accepted the complaint, resulting in the dismissal of the case without further consideration.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Justification in Occupational Benefits Case: The complaint was in response to a non-admittance decision made by the Federal Administrative Court. The issue centers on whether the initial complaint sufficiently outlined the legal violations by the previous court. Ultimately, the review affirmed that the complainant failed to demonstrate why the prior court should have accepted the complaint, resulting in the dismissal of the case without further consideration.

Schlagwörter

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Berufliche Vorsorge Vorsorgeleistung materielle Begründetheit Anfechtung von Verwaltungsverfügungen Beschwerdelegitimation begründeter Entscheid Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon in the simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

No court fees were levied due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_527/2009

Urteil vom 30. Juni 2009

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.

Parteien

Z.________, Beschwerdeführer,

gegen

Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Erlenring 2, 6343 Rotkreuz,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Berufliche Vorsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Mai 2009.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 14. Juni 2009 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Mai 2009,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),

dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. Juni 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Bollinger Hammerle