Appeal Dismissed for Insufficient Justification in Occupational Benefits Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a social security foundation regarding occupational pension provisions. The complaint was in response to a non-admittance decision made by the Federal Administrative Court. The issue centers on whether the initial complaint sufficiently outlined the legal violations by the previous court. Ultimately, the review affirmed that the complainant failed to demonstrate why the prior court should have accepted the complaint, resulting in the dismissal of the case without further consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Justification in Occupational Benefits Case: The complaint was in response to a non-admittance decision made by the Federal Administrative Court. The issue centers on whether the initial complaint sufficiently outlined the legal violations by the previous court. Ultimately, the review affirmed that the complainant failed to demonstrate why the prior court should have accepted the complaint, resulting in the dismissal of the case without further consideration.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
No court fees were levied due to the circumstances of the case.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_527/2009
Urteil vom 30. Juni 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.
Parteien
Z.________, Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Erlenring 2, 6343 Rotkreuz,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Mai 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. Juni 2009 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Mai 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. Juni 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Bollinger Hammerle