Invalidity Pension Appeal Dismissed for Lack of Substantive Critique
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who has been receiving a partial disability pension since September 1990 and contested a decision made by the Federal Administrative Court regarding his health status and disability benefits. While it was acknowledged that his health had deteriorated since August 2006, the assessment determined that there was no increased entitlement to benefits based on the established disability degree of 50%. The individual’s appeal was also found to lack engagement with the reasoning of the lower court's decision and raised issues unrelated to the current proceedings. Consequently, the matter was not accepted for consideration in this simplified procedure.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 16 ATSG, Art. 28 Abs. 2 IVG, Art. 17 ATSG, Art. 87 Abs. 3 IVV, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Invalidity Pension Appeal Dismissed for Lack of Substantive Critique: While it was acknowledged that his health had deteriorated since August 2006, the assessment determined that there was no increased entitlement to benefits based on the established disability degree of 50%. The individual’s appeal was also found to lack engagement with the reasoning of the lower court's decision and raised issues unrelated to the current proceedings. Consequently, the matter was not accepted for consideration in this simplified procedure.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible using the simplified procedure based on this provision.
Used to waive the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_525/2012
Urteil vom 6. Juli 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Traub.
Verfahrensbeteiligte
B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Mai 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 22. Juni 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Mai 2012,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass aus der Begründung mithin ersichtlich sein muss, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452),
dass die Vorinstanz erkannt hat, der Gesundheitszustand resp. die funktionelle Leistungsfähigkeit des seit September 1990 eine halbe Invalidenrente beziehenden Beschwerdeführers sei zwar seit August 2006 in gewisser Hinsicht verschlechtert, indes (aufgrund des im aktuellen Einkommensvergleich [ Art. 16 ATSG ] ermittelten Invaliditätsgrades von 50 Prozent [ Art. 28 Abs. 2 IVG ]) weiterhin kein höherer Leistungsanspruch ausgewiesen ( Art. 17 ATSG ),
dass die Rechtsschrift überhaupt keine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Entscheidgründen enthält, sondern Punkte erwähnt (Ausschluss der Ehefrau aus der freiwilligen AHV/IV; Reisekostenvergütung), die nicht Gegenstand dieses Verfahrens sein können, dessen Tragweite auf die gesundheitliche Situation bis zum Erlass der angefochtenen Verwaltungsverfügung vom 11. Dezember 2009 beschränkt ist, so dass die gerügte Nichtberücksichtigung des "Gesundheitsberichtes" 2011 unerheblich ist und der Beschwerdeführer auf die Möglichkeit eines Revisionsgesuchs ( Art. 87 Abs. 3 IVV ) verwiesen sei,
dass nach dem Gesagten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Juli 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Traub