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9C_522/2018 KI-generiert

Federal Supreme Court Declines Health Insurance Appeal Due to Procedural Deficiencies

Geschäftsnummer 9C_522/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against a health insurance provider concerning the provision of invoice copies under a particular insurance system. The complainant contested a decision made by the Zurich Social Insurance Court, which ruled that the insurance company was not obligated to provide these invoice copies to the complainant. The Federal Tribunal reviewed the complaint but found that the complainant failed to adequately address the legal considerations of the prior decision or demonstrate any breach of federal law. Consequently, the Tribunal decided not to admit the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 59 Abs. 4 KVV, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Declines Health Insurance Appeal Due to Procedural Deficiencies: The complainant contested a decision made by the Zurich Social Insurance Court, which ruled that the insurance company was not obligated to provide these invoice copies to the complainant. The Federal Tribunal reviewed the complaint but found that the complainant failed to adequately address the legal considerations of the prior decision or demonstrate any breach of federal law. Consequently, the Tribunal decided not to admit the complaint.

Schlagwörter

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Krankenversicherung (Prozessvoraussetzungen) Krankenversicherer Prozessvoraussetzung Versicherungsvorbehalt gesundheitliche Gründe mangelhafte medizinische Sachverhaltsabklärung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon (non-entrée en matière) in the simplified procedure due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

No court costs were levied in this specific circumstance.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_522/2018

Urteil vom 17. September 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin N. Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Galenos Kranken- und Unfallversicherung, Militärstrasse 36, Postfach, 8021 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung (Prozessvoraussetzungen),

Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. Juli 2018 (KV.2018.00045).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 26. Juli 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. Juli 2018,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 30. Juli 2018 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von A.________ am 8. August 2018eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Vorinstanz erwog, im von den Parteien gewählten System des Tiers payant erhalte die versicherte Person - abgesehen einer anderen Vereinbarung, was hier jedoch nicht der Fall sei - eine Rechnungskopie vom Leistungserbringer ( Art. 59 Abs. 4 KVV ),

dass das kantonale Gericht daraus den Schluss zog, die Beschwerdegegnerin sei nicht verpflichtet, der Beschwerdeführerin Rechnungskopien zuzustellen,

dass die Beschwerdeführerin sich in der Beschwerde und der Eingabe vom 8. August 2018 mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid nicht auseinandersetzt und nicht aufzeigt, inwiefern die vorinstanzlichen Ausführungen Bundesrecht verletzten,

dass die beiden Eingaben der Beschwerdeführerin somit den inhaltlichen Mindestanforderungen im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht genügen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. September 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Möckli