Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Withholding of Suspensive Effect Against Insurance Ruling
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding the denial of a suspended effect of a potential appeal against a decision made by a social insurance institution relating to old-age and survivor insurance. The complainant challenged a prior ruling from the Insurance Court of Aargau, which had to consider whether the legal requirements for proceeding with the case were met. The Federal Tribunal ultimately found that the arguments presented were insufficient for the appeal to proceed and decided not to enter into the complaint while waiving court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Withholding of Suspensive Effect Against Insurance Ruling: The complainant challenged a prior ruling from the Insurance Court of Aargau, which had to consider whether the legal requirements for proceeding with the case were met. The Federal Tribunal ultimately found that the arguments presented were insufficient for the appeal to proceed and decided not to enter into the complaint while waiving court costs.
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KI-generiertUsed to summarily dismiss the appeal due to insufficient justification.
Applied to waive court costs due to the circumstances of the case.
The appeal concerned an interlocutory decision that could only be challenged under the restrictive conditions of this article.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_519/2012
Urteil vom 10. September 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
K.________, vertreten durch E.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse Promea, Ifangstrasse 8, 8952 Schlieren,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 29. Mai 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde der K.________ vom 28. Juni 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 29. Mai 2012,
in Erwägung,
dass es sich beim angefochtenen Entscheid betreffend den Entzug der aufschiebenden Wirkung einer allfälligen Einsprache gegen die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 9. November 2011 um einen - selbständig eröffneten - Vor- oder Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt, der nur unter den daselbst normierten einschränkenden Voraussetzungen an das Bundesgericht weitergezogen werden kann,
dass die Beschwerdeführerin zu den gesetzlichen Eintretensvoraussetzungen nach Abs. 1 lit. a oder lit. b dieser Bestimmung nichts sagt, weshalb auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werden kann (vgl. Urteil 9C_171/2012 vom 23. Mai 2012 E. 3.3 und SVR 2007 IV Nr. 43 S. 143, 9C_191/2007, je mit Hinweisen), zumal ein nicht wieder gutzumachender Nachteil auch keineswegs ersichtlich ist, da die Beschwerdegegnerin die streitigen Leistungen nachzubezahlen hätte, wenn das Hauptverfahren deren materielle Begründetheit auswiese, und der andere Eintretensgrund (Vermeidung eines Verfahrens) von vornherein entfällt,
dass daher die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. September 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler