Federal Supreme Court Dismisses Health Insurance Appeal for Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case brought before the Swiss Federal Tribunal involved two complainants challenging a decision by the Cantonal Court of Basel-Landschaft regarding health insurance matters. The dispute was with a basic health insurance provider. The complainants criticized the lower court's ruling as being one-sided and unbalanced, but failed to address specific legal arguments or errors in the court's reasoning in their appeal. As a result, the appeal lacked sufficient legal grounding or detailed critique to warrant consideration, leading to the Tribunal opting not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Health Insurance Appeal for Lack of Substantiation: The dispute was with a basic health insurance provider. The complainants criticized the lower court's ruling as being one-sided and unbalanced, but failed to address specific legal arguments or errors in the court's reasoning in their appeal. As a result, the appeal lacked sufficient legal grounding or detailed critique to warrant consideration, leading to the Tribunal opting not to proceed with the complaint.
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KI-generiertThe appeal was rejected without entering into the merits in a simplified procedure due to non-compliance with the requirements for the statement of grounds for appeal.
The Federal Tribunal decided not to levy court costs, given the circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_518/2019
Urteil vom 28. August 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
1. A.________,
2. B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sanitas Grundversicherungen AG,
Konradstrasse 14, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 19. Juni 2019 (730 18 383 / 153).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. August 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 19. Juni 2019,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid zwar als einseitig, unausgeglichen und nicht konsenswürdig bezeichnen, aber mit keinem weiteren Wort auf die vorinstanzlichen Erwägungen eingehen,
dass ihrer Eingabe somit auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. August 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Dormann