Appeal Dismissed for Failure to Meet Substantive Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA party filed a complaint against a decision made by the Social Security Court regarding disability insurance. The complaint was based on claims that the individual's health had deteriorated significantly since the application for disability insurance, supported by medical documentation from 2008 and 2009. However, the court determined that these subsequent medical developments could not be considered, as they occurred after the conclusion of the relevant administrative proceedings. Consequently, the court decided not to consider the complaint further, indicating that it did not meet the necessary legal requirements and that no court fees would be imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Substantive Requirements: The complaint was based on claims that the individual's health had deteriorated significantly since the application for disability insurance, supported by medical documentation from 2008 and 2009. However, the court determined that these subsequent medical developments could not be considered, as they occurred after the conclusion of the relevant administrative proceedings. Consequently, the court decided not to consider the complaint further, indicating that it did not meet the necessary legal requirements and that no court fees would be imposed.
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KI-generiertThe appeal was not admitted for decision in the simplified procedure because the factual shortcomings made it impossible to proceed.
Used to rule that no court fees shall be charged for the decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_518/2009
Urteil vom 2. Juli 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Traub.
Parteien
H.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8087 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 27. April 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 11. Juni 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. April 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Vorbringen sachbezogen sein müssen, das heisst aus der Beschwerdeschrift ersichtlich sein muss, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 S. 337),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unzutreffend - oder sonst bundesrechtswidrig ( Art. 95 lit. a BGG ) - oder die darauf beruhenden Erwägungen, die zur Abweisung der vorinstanzlichen Beschwerde geführt haben, rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Beschwerdeführer stattdessen vorbringt, sein Gesundheitszustand habe sich seit der Anmeldung bei der Invalidenversicherung massiv verschlechtert,
dass die dazu eingereichten medizinischen Belege (aus den Jahren 2008 und 2009) Entwicklungen betreffen, die nach Abschluss des Verwaltungsverfahrens (Verfügungen vom 3. Juli 2007) eingetreten sind,
dass der spätere Sachverhaltsverlauf im Rahmen des vorliegenden Prozesses, der nur den Zeitraum bis zum Abschluss des Verwaltungsverfahrens abdeckt, nicht mehr berücksichtigt werden kann ( BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. Juli 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Traub