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9C_517/2018 KI-generiert

Federal Supreme Court Rejects Appeal for Formal Deficiencies in Insurance Benefits Case

Geschäftsnummer 9C_517/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual against a cantonal disability insurance authority regarding a decision made by the cantonal court. The complaint was submitted in July 2018, appealing a prior ruling from June of the same year. The appeal was deemed insufficient as it lacked specific requests and did not adequately address the reasons provided by the lower court. Consequently, the court determined that the appeal would not be considered, leading to the dismissal of the case without any court fees.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Rejects Appeal for Formal Deficiencies in Insurance Benefits Case: The complaint was submitted in July 2018, appealing a prior ruling from June of the same year. The appeal was deemed insufficient as it lacked specific requests and did not adequately address the reasons provided by the lower court. Consequently, the court determined that the appeal would not be considered, leading to the dismissal of the case without any court fees.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Versicherungsleistung Beschwerdelegitimation sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Formerfordernisse Versicherungsvorbehalt

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (non-entrée en matière) using the simplified procedure based on this article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided not to levy court costs in the final order.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_517/2018

Urteil vom 30. August 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Williner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Unia Wallis Sektion Oberwallis,

Beschwerdeführerin,

gegen

Kantonale IV-Stelle Wallis,

Bahnhofstrasse 15, 1950 Sitten,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 18. Juni 2018 (S1 17 267).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 18. Juli 2018 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 18. Juni 2018,

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 23. Juli 2018 an die Versicherte, worin dem in der Beschwerde gestellten Gesuch um Erstreckung der Beschwerdefrist nicht stattgegeben und gleichzeitig unter Hinweis auf die gesetzliche Ordnung die Regelung des Fristenstillstands vom 15. Juli bis zum 15. August mitgeteilt wurde,

in die gleichzeitig erteilten Hinweise betreffend die gesetzlichen Formerfordernisse von Rechtsmitteln hinsichtlich Begehren und Begründung sowie betreffend die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit,

in Erwägung,

dass innert der gemäss Art. 44-48 BGG am 21. August 2018 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weiteren Eingaben erfolgt sind,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe vom 18. Juli 2018 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen schon deshalb nicht genügt, weil sie keinen Antrag enthält,

dass sich die Beschwerdeführerin überdies darauf beschränkt, mit einem Verweis auf das bereits im kantonalen Verfahren Vorgebrachte (zum Erfordernis einer Beschwerdebegründung in der Beschwerde selbst vgl. BGE 140 III 115 E. 2 S. 116 mit Hinweisen) ihre eigene Sicht der Dinge darzulegen (vgl. dazu BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3 S. 245 ff.), ohne sich mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen konkret auseinanderzusetzen und im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen (vgl. Art. 95 BGG ),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und den Hotela Versicherungen Berufliche Vorsorgen, Montreux, schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. August 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Williner