Federal Supreme Court Dismisses Appeal Lacking Legal Reasoning in Health Insurance Premium Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding health insurance premiums, submitted against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich. The complaint was deemed insufficient, as it failed to adequately address the substantial considerations of the lower court’s ruling. Consequently, the higher court decided not to proceed with the complaint in a simplified procedure, while waiving court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Lacking Legal Reasoning in Health Insurance Premium Case: The complaint was deemed insufficient, as it failed to adequately address the substantial considerations of the lower court’s ruling. Consequently, the higher court decided not to proceed with the complaint in a simplified procedure, while waiving court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule on the non-admission of the appeal in the simplified procedure due to insufficient grounds for appeal.
Used to waive the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_512/2014
Urteil vom 14. Juli 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sanagate AG ,
Abteilung Recht & Compliance,
Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 22. Mai 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 27. Juni 2014 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. Mai 2014 (betreffend ausstehende Krankenkassenprämien),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da sie sich in keiner Weise mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Juli 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger