Appeal Dismissed for Failure to Meet Statutory Filing Requirements in Invalidity Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by a federal administrative court regarding disability insurance. The complainant submitted a legal remedy that was deemed to not meet the requisite formal requirements in terms of the request and its justification. Specifically, the complaint failed to adequately demonstrate how the previous court's findings were incorrect or how the legal conclusions drawn were flawed. Consequently, the higher court decided not to proceed with the complaint under a simplified procedure due to these deficiencies and chose not to impose court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Statutory Filing Requirements in Invalidity Insurance Case: The complainant submitted a legal remedy that was deemed to not meet the requisite formal requirements in terms of the request and its justification. Specifically, the complaint failed to adequately demonstrate how the previous court's findings were incorrect or how the legal conclusions drawn were flawed. Consequently, the higher court decided not to proceed with the complaint under a simplified procedure due to these deficiencies and chose not to impose court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare non-admittance (Nicht-Eintreten) into the appeal proceedings under the simplified procedure.
Used to order that no court costs shall be levied due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_509/2012
Urteil vom 6. August 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 16. Mai 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 18. Juni 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 16. Mai 2012,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 22. Juni 2012 an S.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass der Beschwerdeführer auf das Schreiben des Bundesgerichts vom 22. Juni 2012 nicht reagiert hat und dessen Eingabe vom 18. Juni 2012 den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sämtlichen Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. August 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Dormann