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9C_508/2009 KI-generiert

Claimant's Appeal Against Disability Insurance Decision Deemed Inadmissible Due to Procedural and Formal Deficiencies

Geschäftsnummer 9C_508/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual against a decision made by a social security office regarding invalidity insurance. The individual submitted an appeal to the Federal Tribunal after the administrative court of Bern issued its ruling. The Tribunal reviewed the submitted appeal and found that the initial complaint lacked the necessary legal requirements for both the request and justification. Further, a subsequent submission came after the appeal deadline, which rendered it inadmissible. Consequently, the Tribunal decided not to entertain the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal Against Disability Insurance Decision Deemed Inadmissible Due to Procedural and Formal Deficiencies: The individual submitted an appeal to the Federal Tribunal after the administrative court of Bern issued its ruling. The Tribunal reviewed the submitted appeal and found that the initial complaint lacked the necessary legal requirements for both the request and justification. Further, a subsequent submission came after the appeal deadline, which rendered it inadmissible. Consequently, the Tribunal decided not to entertain the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung gesetzliche Verfahrensfrist Invaliditätsversicherung Neuanmeldung für Invalidenleistungen Anspruch auf Versicherungsleistungen Sozialversicherungsverfahren Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted in the simplified procedure due to failing to meet legal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_508/2009

Urteil vom 17. Juni 2009

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Parteien

R.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Bern vom 20. April 2009.

Nach Einsicht

in die (vom Verwaltungsgericht des Kantons Bern dem Bundesgericht überwiesene) Beschwerde vom 18. Mai 2009 (Stempel der spanischen Post) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 20. April 2009,

in das Schreiben des Bundesgerichts vom 26. Mai 2009 an R.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,

in die daraufhin von R.________ am 3. Juni 2009 (Stempel der spanischen Post) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 18. Mai 2009 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass die Eingabe vom 3. Juni 2009 - da nach Ablauf der Beschwerdefrist (2. Juni 2009; vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG ) erfolgt - von vornherein unbeachtlich zu bleiben hat und im Übrigen den Anforderungen ebenfalls offensichtlich nicht genügte,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. Juni 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Keel Baumann