Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal against a decision made by the administrative court of the Canton of Graubünden on March 5, 2013, related to disability insurance. The appellant contested the earlier ruling but failed to provide adequate justification and specific arguments regarding the alleged infringement of rights. The appeal was deemed insufficiently substantiated, particularly in terms of the factual findings about health status and work capacity, resulting in the court deciding not to admit the appeal and refraining from charging court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification: The appellant contested the earlier ruling but failed to provide adequate justification and specific arguments regarding the alleged infringement of rights. The appeal was deemed insufficiently substantiated, particularly in terms of the factual findings about health status and work capacity, resulting in the court deciding not to admit the appeal and refraining from charging court costs.
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KI-generiertThe appeal was dismissed in the simplified procedure because it was obviously insufficiently substantiated.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_504/2013
Urteil vom 19. Juli 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
R.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Graubünden ,
Ottostrasse 24, 7000 Chur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 5. März 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 6. Juli 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 5. März 2013,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt,
dass insbesondere die Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung betreffend Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit rein appellatorischer Natur und somit nicht zu hören ist ( Art. 97 Abs. 1 BGG ; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246),
dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG erledigt wird,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. Juli 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler