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9C_503/2019 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal in Old-Age and Survivors' Insurance Matter for Failure to Meet Formal Submission Requirements

Geschäftsnummer 9C_503/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant filed an appeal against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding old-age and survivors' insurance. The appeal was submitted to the Swiss Federal Tribunal after the complainant was informed about the necessary legal formalities and requirements for such submissions, including the need for clearly stated requests and justifications. Despite this notification, the appeal did not meet the necessary minimum content requirements and failed to demonstrate how the previous decision violated the law. Moreover, the introduction of new facts and evidence was disallowed in the final stage of proceedings unless instigated by the decision of the lower court. As a result, the appeal was deemed inadmissible and no court costs were imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal in Old-Age and Survivors' Insurance Matter for Failure to Meet Formal Submission Requirements: The appeal was submitted to the Swiss Federal Tribunal after the complainant was informed about the necessary legal formalities and requirements for such submissions, including the need for clearly stated requests and justifications. Despite this notification, the appeal did not meet the necessary minimum content requirements and failed to demonstrate how the previous decision violated the law. Moreover, the introduction of new facts and evidence was disallowed in the final stage of proceedings unless instigated by the decision of the lower court. As a result, the appeal was deemed inadmissible and no court costs were imposed.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Altersversicherung Hinterlassenenversicherung Formerfordernisse Sozialversicherungsverfahren Beschwerdelegitimation Nova

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was declared inadmissible and not entered upon using the simplified procedure stipulated by this article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to dispense with the imposition of court costs due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_503/2019

Urteil vom 24. September 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber R. Widmer.

Verfahrensbeteiligte

A.________, vertreten durch B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Juni 2019 (AB.2018.00017).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 12. August 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Juni 2019,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 14. August 2019 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin vom Vertreter von A.________ am 4. September 2019 (Eingangsdatum) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthalten, den Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass neue Tatsachen und neue Beweismittel, wie sie der Beschwerdeführer in Aussicht stellt, gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG im letztinstanzlichen Verfahren nicht vorgebracht werden dürfen, wenn nicht erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gegeben hat,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 24. September 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Widmer