Insurer's Cost-Sharing Claim Upheld; Appeal Dismissed Due to Late Filing and Insufficient Argumentation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute concerning health insurance, where an individual challenged a decision made by a health insurance company regarding a payment notice. The individual sought to contest a prior ruling from the Zurich Social Insurance Court that had rejected their appeal against the insurance company's decision. The appeal included claims related to disputed costs, which totaled 1,305 Swiss Francs. However, the subsequent examination revealed that the individual's submissions did not pertain to the legal questions raised in the dispute, leading to the determination that there was insufficient ground for the appeal to be considered. Consequently, the court did not accept the appeal and imposed costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 64 KVG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG; Insurer's Cost-Sharing Claim Upheld; Appeal Dismissed Due to Late Filing and Insufficient Argumentation: The individual sought to contest a prior ruling from the Zurich Social Insurance Court that had rejected their appeal against the insurance company's decision. The appeal included claims related to disputed costs, which totaled 1,305 Swiss Francs. However, the subsequent examination revealed that the individual's submissions did not pertain to the legal questions raised in the dispute, leading to the determination that there was insufficient ground for the appeal to be considered. Consequently, the court did not accept the appeal and imposed costs on the individual.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings in the simplified procedure based on these provisions.
The request for free legal aid was denied based on this provision due to the hopelessness of the appeal.
The appellant was ordered to pay the costs of the proceedings based on this provision.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_50/2015
Urteil vom 5. Februar 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
SWICA Krankenversicherung AG,
Rechtsdienst, Römerstrasse 38, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung (Nichteintreten),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 2. Dezember 2014.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. Dezember 2014, mit dem dieses die Beschwerde des A.________ vom 14. Mai 2014 gegen den Einspracheentscheid der SWICA Krankenversicherung AG vom 22. April 2014 abwies und den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. 185645 des Betreibungsamtes Zürich 10 (Zahlungsbefehl vom 17. Oktober 2013) im Umfang von insgesamt Fr. 1'305.- (Fr. 1'180.- Kostenbeteiligung; Fr. 30.- Mahnspesen; Fr. 95.- Inkassogebühren) aufhob,
in die dagegen von A.________ am 21. Januar 2015 (Poststempel) an diverse Adressaten - unter anderem die sozialrechtlichen Abteilungen des Bundesgerichts in Luzern - erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten,
in Erwägung,
dass die nachträglichen Eingaben infolge Ablaufes der Beschwerdefrist am 27. Januar 2015 von vornherein nicht berücksichtigt werden können,
dass der Beschwerdeführer nicht geltend macht, das kantonale Gericht habe die gesetzlichen Vorschriften über Franchise, Selbstbehalt und Spitalkostenbeitrag ( Art. 64 KVG in Verbindung mit Art. 103 und 104 KVV ) falsch angewandt,
dass die Vorbringen betreffend fehlende Befugnis der Beschwerdegegnerin zur Beseitigung des Rechtsvorschlages in Anbetracht des ergangenen
gerichtlichen Entscheides unbehelflich sind,
dass somit bezüglich des einzig zulässigen Streitgegenstandes offensichtlich keine genügende Beschwerde vorliegt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ),
dass alles andere, was der Beschwerdeführer vorträgt und anbegehrt, ausserhalb des Streitgegenstandes liegt und folglich unzulässig ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass dem Beschwerdeführer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden kann ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ) und keine Parteientschädigung zugesprochen erhält,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. Februar 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz