Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements in Health Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a health insurance company concerning a decision made by the Zurich Social Insurance Court. The individual challenged this decision through an appeal submitted to the Swiss Federal Tribunal. However, the tribunal found that the complaint did not meet the necessary content requirements, as it failed to adequately address the key considerations of the lower court's ruling and lacked sufficient justification for error in the related factual findings and legal reasoning. Consequently, the tribunal decided not to consider the appeal and noted that no court costs would be incurred.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements in Health Insurance Case: The individual challenged this decision through an appeal submitted to the Swiss Federal Tribunal. However, the tribunal found that the complaint did not meet the necessary content requirements, as it failed to adequately address the key considerations of the lower court's ruling and lacked sufficient justification for error in the related factual findings and legal reasoning. Consequently, the tribunal decided not to consider the appeal and noted that no court costs would be incurred.
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KI-generiertThe appeal was not to be entertained based on this procedural provision concerning simplified proceedings.
Free legal aid was denied due to the invalid nature of the submitted appeal.
The Tribunal decided not to charge court fees in this instance.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_498/2009
Urteil vom 9. Juni 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Parteien
G.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
CSS Kranken-Versicherung AG, Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2009.
Nach Einsicht
in die von G.________ erhobene Beschwerde vom 4. Juni 2009 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f.),
dass die Eingabe diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich die Beschwerdeführerin auch nicht ansatzweise mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass mangels einer (fristgerecht eingereichten) gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ) und im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. Juni 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Dormann