Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements (Supplementary Benefits)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against the Social Insurance Institution of the Canton of Aargau, related to supplementary benefits for AHV/IV (Old Age and Survivors Insurance/Invalidity Insurance). The complaint was made against a decision from the Cantonal Insurance Court of Aargau, dated July 8, 2019. The complainant submitted the appeal on August 6, 2019, and followed up with additional documents on August 14, 2019, including a request for legal aid. However, the submissions did not meet the legal requirements because they lacked a valid request and sufficient justification as to why the previous decision was legally incorrect. As a result, the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements (Supplementary Benefits): The complaint was made against a decision from the Cantonal Insurance Court of Aargau, dated July 8, 2019. The complainant submitted the appeal on August 6, 2019, and followed up with additional documents on August 14, 2019, including a request for legal aid. However, the submissions did not meet the legal requirements because they lacked a valid request and sufficient justification as to why the previous decision was legally incorrect. As a result, the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is decided upon in simplified procedure because it is obviously inadmissible.
Used to deny the request for legal aid because the appeal was hopeless.
Applied to waive the levying of court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_496/2019
Urteil vom 17. September 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 8. Juli 2019 (VBE.2018.943).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 6. August 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 8. Juli 2019,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 7. August 2019 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 14. August 2019 (Poststempel) eingereichte Eingabe und das darin enthaltene Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass es der Beschwerdeführer im Wesentlichen vielmehr dabei bewenden lässt, Fragen zum Verwaltungsverfahren zu stellen, womit die Begründungspflicht nicht erfüllt wird,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,
dass dem Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung nicht stattzugeben ist, weil die Beschwerde aussichtslos ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. September 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Widmer