Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_496/2007 KI-generiert

Appeal Against Invalidity Pension Rejection Inadmissible Due to Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_496/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding a decision made by the social insurance court of a Swiss canton concerning invalidity insurance benefits. The complaint was filed against a ruling dismissing the claim for an invalidity pension. The court reviewed the appeal, noting that the complaint failed to meet specific legal requirements, particularly in articulating how the previous court's factual findings were incorrect or how the denial of the pension violated federal law. As a result, the court decided not to consider the complaint further.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 erster, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 28 IVG, Art. 95 lit. a BGG; Appeal Against Invalidity Pension Rejection Inadmissible Due to Insufficient Substantiation: The complaint was filed against a ruling dismissing the claim for an invalidity pension. The court reviewed the appeal, noting that the complaint failed to meet specific legal requirements, particularly in articulating how the previous court's factual findings were incorrect or how the denial of the pension violated federal law. As a result, the court decided not to consider the complaint further.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Verfassungswidrigkeit ungenügend begründete Rüge begründeter Entscheid Beschwerdelegitimation sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used in the operative part to justify the non-admission of the appeal due to insufficient content of the appeal brief.

Art. 65 BGG

Cited in the operative part regarding the handling of court costs.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Cited in the operative part regarding the imposition of court costs to the appellant.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_496/2007 {T 0/2}

Urteil vom 25. September 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Seiler, instruierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Wey.

Parteien

K.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Lagerhausstrasse 19, Postfach, 8087 Zürich, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Mai 2007.

Das instruierende Mitglied der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht

in die Beschwerde vom 25. Juli 2007 gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Mai 2007 betreffend Rente der Invalidenversicherung,

in Erwägung,

dass die Beschwerdeschrift gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG die Begehren und die Begründung zu enthalten hat; im Rahmen der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG),

dass die Vorbringen sachbezogen sein müssen, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (zum alten Recht: BGE 123 V 335 E. 1a S. 336 mit Hinweisen; vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452),

dass das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht eintritt, wenn eine Eingabe diesen Anforderungen nicht genügt ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),

dass die Beschwerdeschrift vom 25. Juli 2007 den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG unzutreffend sein sollen oder die Verneinung des Anspruchs auf eine Invalidenrente ( Art. 28 IVG ) Bundesrecht verletzen sollte ( Art. 95 lit. a BGG ),

in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ,

erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Sie sind durch den geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 500.- gedeckt; der Differenzbetrag von Fr. 300.- wird zurückerstattet.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 25. September 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Instruktionsrichter: Der Gerichtsschreiber: